Aktuelle Umfrage zeigt: Heilpraktiker genießen einen guten Ruf unter den Bundesbürgern

Aktuelle Umfrage zeigt: Heilpraktiker genießen einen guten Ruf unter den Bundesbürgern

Aktuelle Umfrage zeigt: Heilpraktiker genießen einen guten Ruf unter den Bundesbürgern

Die weitaus meisten Bundesbürger würden bei vielen Erkrankungen gerne einen Heilpraktiker aufsuchen - wenn nur die hohen Kosten nicht wären. - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(mpt-619). Menschen, die längere Zeit nachts nicht gut einschlafen können oder unter einer Allergie leiden, würden es mitunter gerne zunächst einmal mit Naturheilkunde oder anderen alternativen Behandlungsformen probieren. Das einzige Problem dabei: Die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker sowie die entsprechenden Arzneimittel werden üblicherweise nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Vielmehr müssen Patienten die Rechnungen dafür selbst tragen. Eine TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zeigt einmal mehr, dass die Naturheilkunde unter den Bundesbürgern durchaus ein gutes Ansehen genießt (mehr Informationen hierzu auch unter ergodirekt.de). Meist sind es nur die Kostengründe, die dagegen sprechen.

Problempunkt Kosten

Je nach Krankheit und Symptomatik würden knapp 70 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Behandlung beim Heilpraktiker in Erwägung ziehen – vorausgesetzt, die Krankenkassen würden die entsprechenden Kosten dafür übernehmen. Unter diesen Voraussetzungen würden sogar zehn Prozent der Befragten bei Beschwerden auf jeden Fall den Heilpraktiker aufsuchen. Knappe 21 Prozent vertrauen der Naturheilkunde hingegen nicht und würden auch für den Fall, dass die Kassen die Kosten dafür übernehmen würden, lieber weiterhin ausschließlich der klassischen Schulmedizin vertrauen.

Pollenzeit muss keine Leidenszeit sein

Besonders beliebt und verbreitet sind alternative Behandlungsformen bei Allergien. Da das Wetter in diesem Jahr außergewöhnlich lange Zeit eher kalt war, wurde Pollenallergikern dadurch ein kleiner „Aufschub“ gewährt und sie konnten länger als gewöhnlich frei durchatmen. Aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben und an schönen Sommertagen werden auch dieses Jahr wieder allerhand Pollen von Gräsern, Bäumen, Büschen, Kräutern und Getreiden geweht, die Allergikern heftig zusetzen werden. Die klassische Schulmedizin bekämpft Heuschnupfensymptome in der Regel mit Desensibilisierungen oder Antihistaminika wie Cortison und Cetirizin. Dadurch lassen sich die Beschwerden meist abmildern – die eigentliche Ursache für die allergische Reaktion wird allerdings nicht beseitigt, sondern lediglich unterdrückt. Häufig reagiert der menschliche Organismus darauf zudem mit unerwünschten Nebenwirkungen wie einer erhöhten Infektanfälligkeit, Müdigkeit oder Kopfschmerzen.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen

Die Heilpraktikerin Hiltrud Stäblein erklärt den alternativen Ansatz der Naturheilpraxis: „In der Naturheilkunde versteht man die Pollenallergie als ein Problem des gesamten menschlichen Organismus.“ Daher ist es das Ziel vieler Therapiekonzepte der Naturheilpraxis, die Überreaktion des Immunsystems in eine gesunde immunologische Regulationsfähigkeit zurückzuführen – schließlich reagiert der Körper bei einer Allergie auf eigentlich unschädliche Reize von außen. „Durch die ausführliche Anamnese und eine ganzheitliche Diagnostik lassen sich die Ursachen einer Pollenallergie erkennen, um individuell behandeln zu können“, erklärt Hiltrud Stäblein weiter. Die Fußreflexzonentherapie habe sich neben der Darmsanierung und einer Ernährungsumstellung als Therapieform etabliert, die die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert.

Besuch beim Heilpraktiker dank Zusatzversicherung

Wer als Allergiker gerne einen Heilpraktiker konsultieren möchte, gleichzeitig allerdings die Kosten scheut, sollte eine private Zusatzversicherung in Erwägung ziehen. Die Heilpraktiker-Zusatzversicherung „Natürlich-Gesund-Extra“ der Ergo Direkt Versicherungen übernimmt anteilig beispielsweise bis zu 75 Prozent der Ausgaben oder maximal 1.000 Euro je Kalenderjahr. Darunter fallen in erster Linie ambulante Heilbehandlungen durch Heilpraktiker sowie Ärzte für Naturheilverfahren. Erstattungsfähig sind aber auch alle sonstigen Behandlungen, die im sogenannten „Hufeland-Leistungsverzeichnis“ erfasst sind. Auch die Kosten für die entsprechenden alternativen Arzneimittel sowie Schutzimpfungen (inklusive Reiseschutzimpfungen) übernimmt der Fürther Direktversicherer anteilig im Rahmen dieser Police.

 

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