Das verschwiegene Leiden

Das verschwiegene Leiden

Das verschwiegene Leiden

So gleicht die moderne Technik Hörminderungen aus

Hat man das Gefühl, dass die Gesprächspartner nuscheln, kann es am eigenen Hörvermögen liegen. - Foto: djd/audibene GmbH/Shutterstock

(djd). Fatal an einer Schwerhörigkeit ist, dass die Betroffenen oft gar nicht merken, dass ihr Hörvermögen abnimmt. Ist das Fernsehprogramm immer schlechter zu verstehen, so dreht man die Lautstärke einfach höher. Dass die Geräte irgendwann so laut sind, dass auch die Nachbarn mithören können, kann einem kaum auffallen – schließlich hat man keinen Vergleich. Nur wenig anders verhält es sich, wenn die Tischgespräche nicht mehr so gut verstanden werden. Denn könnte das nicht auch daran liegen, dass die anderen Gesprächsteilnehmer so undeutlich sprechen?

Hörminderung ist nicht ohne Risiken

Ab 55 plus treten in der Regel die ersten Hörminderungen auf. Bleiben sie unbehandelt, ist das nicht ohne Risiken. Da ist zum einen die Fahrtüchtigkeit, die durch eine Schwerhörigkeit ebenso eingeschränkt werden kann wie durch zu laute Musik im Auto. Selbst ein Restaurantbesuch mit Freunden verliert viel von seiner Qualität, wenn man dem Gespräch aufgrund seiner Hörminderung nicht folgen kann. Auf Internetportalen zum Thema Hörverlust – wie http://www.audibene.de – gibt es deshalb Tipps zu Hilfsmitteln. Wer genau wissen möchte, wie er sein Hörvermögen unterstützen kann, findet hier den Kontakt zu Hörakustikexperten.

Der persönliche Bedarf entscheidet

Die Fachleute identifizieren erst einmal den individuellen Bedarf, indem sie die Hörfähigkeit und die persönlichen Wünsche analysieren. So gibt es beispielsweise für Personen, die gern schwimmen, wasserfeste Hörsysteme. Wer viel auf Reisen ist, legt oft Wert auf leistungsfähige Akkusysteme. Auch die Aufnahme- und Wiedergabeleistung der Geräte unterscheidet sich und wird damit vielen Ansprüchen gerecht.

Unter diesen Prämissen prüft der Hörgeräteakustiker, welche Modelle im Einzelfall am besten geeignet sind. Ein weiteres Kriterium ist beispielsweise die Bauform. Es gibt Geräte, die hinter dem Ohr getragen werden, andere befinden sich im Ohr. In den meisten Fällen ist ein Im-Ohr-Hörsystem, das direkt im Gehörgang sitzt, sicherlich unauffälliger. Doch es eignet sich nur bei leichten und mittleren Hörverlusten.

Fakten in Kürze

Typische Alarmzeichen

(djd). Bei den folgenden Auffälligkeiten sollte man sein Gehör vom Facharzt überprüfen lassen:
– Wenn man beim Zuhören leicht erschöpft ist, weil man sich so konzentrieren muss.
– Auch wer Geräusche wie das Zwitschern der Vögel oder das Surren des Kühlschranks nicht mehr hört, sollte dem nachgehen.
– Alarmzeichen sind, wenn Haustürklingel oder Telefon nicht mehr wahrgenommen werden.
– Auffällig ist es auch, wenn man im Gespräch oft nachfragen muss oder im Restaurant der Unterhaltung nicht mehr entspannt folgen kann.

Unter http://www.audibene.de gibt es mehr Informationen.

 

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