Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Der Jahreswechsel als traditioneller Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören

Wer mit dem Rauchen aufhört, spart nicht nur das Geld für die Glimmstängel - auch bei den Beiträgen für einige Versicherungen zahlen Nichtraucher deutlich weniger. - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

(djd). Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Nur wenige Menschen lassen dieses Datum verstreichen, ohne sich eine positive Veränderung ihres Lebens vorzunehmen. Der „Klassiker“ ist es, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Wer den Ausstieg plant, kann auf viele gute Beratungsangebote zurückgreifen, die das Vorhaben erleichtern. Motivations- und Entscheidungshilfen sowie praktische Verhaltenstipps und Anregungen zur Rückfallvermeidung gibt es beispielsweise beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) unter http://www.dkfz.de und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter http://www.bzga.de im Internet. Letztere betreibt zudem eine Telefonberatung zur Rauchentwöhnung. Erreichbar ist sie von Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr und von Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 01805-313131 (0,14 Euro/Minute aus dem Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 0,42 Euro/Minute).

Den Rauchausstieg vorbereiten

Dem DKFZ zufolge sollte man ein zeitnahes Ausstiegsdatum ins Auge fassen und sich davon nicht abbringen lassen. Die Zeit rund um den Ausstieg sollte möglichst stressfrei sein. Am Tag des Ausstiegs sollte man alle Rauchutensilien wegwerfen und frühere Rauchplätze umgestalten, indem man beispielsweise frische Blumen oder Ähnliches an diesen Plätzen aufstellt. Zur Rauchentwöhnung gehört es auch, alltägliche Routineabläufe zu verändern. In diesem Zusammenhang sollte man sich bewusst machen, in welchen Situationen man routinemäßig raucht, ohne darüber nachzudenken – und sich Alternativen überlegen. Zudem kann es sinnvoll sein, sich Situationen vorzustellen, in denen man einem besonderen Rückfallrisiko ausgesetzt ist, und sich für diese Situationen einen Plan zurechtzulegen. Entspannungsübungen können zum Ausgleich von Stress und Anspannung beitragen.

Professionelle Unterstützung nutzen

Das DKFZ rät auch dazu, die Möglichkeiten professioneller Beratung zu nutzen. Der Hausarzt kann beispielsweise im Hinblick auf medikamentöse Begleittherapien wertvolle Tipps geben. Familie und Freunde oder Kollegen sollten über den Ausstiegsplan informiert werden. Ihre Unterstützung kann während der „heißen Phase“ sehr hilfreich sein. Besonders an den ersten rauchfreien Tagen sollte man Orte und Menschen, die zum Rauchen animieren könnten, meiden. Kleidungsstücke, Vorhänge und Ähnliches, in denen sich der kalte Rauch festgesetzt hat, sind gründlich zu waschen. Hilfreich kann zudem eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt sein. Belohnen kann man sich, indem das durch den Rauchausstieg gesparte Geld in eine Spardose wandert – und von ihm dann individuelle Wünsche erfüllt werden.

Risikolebensversicherung: Vorteile für Nichtraucher

Wer es geschafft hat, mit dem Rauchen aufzuhören, lebt nicht nur gesünder, sondern kann auch noch sehr viel Geld sparen – und das oft in doppelter Hinsicht. „Denn beim Abschluss einer Risikolebensversicherung beispielsweise, mit der der Hauptverdiener einer Familie seinen Lebenspartner und die Sprösslinge für den Fall der Fälle absichern sollte, erhalten Nichtraucher einen kräftigen Bonus“, betont Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Raucher dagegen, so Sprott, würden wegen ihres erhöhten Sterberisikos einen deutlich höheren Beitrag zahlen.

Beim Fürther Direktversicherer beispielsweise werden bei einem 30-jährigen Nichtraucher für 150.000 Euro Versicherungssumme (Laufzeit 25 Jahre) nur 112 Euro jährlich fällig. „Voraussetzung für den Abschluss einer Nichtraucher-Police ist, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens ein Jahr nicht mehr geraucht hat“, betont Dieter Sprott. Auch Gelegenheits- oder Partyraucher sollten ihre Gewohnheit der Versicherung gegenüber ehrlich erwähnen. „Und wer sich das Rauchen abgewöhnt und doch wieder rückfällig geworden ist, sollte dies seiner Versicherung natürlich auch umgehend melden“, betont Dieter Sprott.

Fakten in Kürze

Tipps zur Raucherentwöhnung

– Ein Datum festlegen: Am leichtesten ist es, von einem Tag auf den anderen aufzuhören.
– Man sollte sich beschäftigen, um sich abzulenken und nicht an das Rauchen zu denken. Alle Rauchutensilien sollten verbannt werden.
– Von dem Geld, das man sonst für Zigaretten ausgegeben hätte, sollte man sich mit etwas Besonderem belohnen.
– Körperliche Aktivität entspannt, hebt die Stimmung, ist gesund, lenkt ab und beugt leichten Gewichtszunahmen vor.
– Situationen und Orte, die man mit dem Rauchen verbindet, sollten zunächst gemieden werden.

Quelle: http://www.dkfz.de

 

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