Gefürchteter Etagenwechsel

Gefürchteter Etagenwechsel

Gefürchteter Etagenwechsel

Rechtzeitig handeln, damit Heuschnupfen nicht auf die unteren Atemwege übergeht

Selbst wenn die allergischen Beschwerden nur eine begrenzte Zeit andauern, sollten sie unbedingt behandelt werden, um eine Verschlimmerung zu vermeiden. - Foto: djd/Allvent/istock.com/Meggj

(djd). Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränende Augen – wenn sich in der Heuschnupfensaison die typischen Symptome zeigen, sollten Betroffene diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar halten die lästigen Beschwerden manchmal nur wenige Wochen an und sind mal mehr, mal weniger ausgeprägt, dennoch ist es wichtig, dass eine Pollenallergie behandelt wird. Andernfalls besteht die Gefahr eines sogenannten Etagenwechsels.

Vom Schnupfen zum Asthma

Dabei greift die Allergie von den oberen Atemwegen auf die unteren Atemwege – also Bronchien und Lunge – über. Dann entwickeln die Betroffenen neben den üblichen Heuschnupfensymptomen auch asthmatische Beschwerden. Es ist daher ratsam, sich rechtzeitig in ärztliche Behandlung zu begeben. Nach Allergietest und einer detaillierten Diagnose kann die geeignete Therapie beginnen. Viele Heuschnupfengeplagte scheuen allerdings die üblichen Antihistaminika, da diese oft Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit und Fahruntüchtigkeit haben, wie die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Rageberzentrale.de bestätigen.

Eine Alternative ohne die genannten Nebenwirkungen können natürliche Mittel auf pflanzlicher Basis bieten. „Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus“, erklärt Prof. Dr. med. André Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität Bochum. Der mongolische Tragant gehört in der Traditionellen Chinesischen Medizin zu den wichtigsten Therapiepflanzen. „Die getrockneten Wurzeln enthalten entzündungshemmende und immunmodulatorische Substanzen. In Deutschland wird der Spezialextrakt in Allvent aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt“, so Prof. Beer. Er senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und unterbindet die allergische Reaktion. Unter http://www.allvent.de gibt es Tipps und weitere Informationen.

Allergene im täglichen Leben reduzieren

Begleitend raten Ärzte zu einer allergenarmen, naturbelassenen Ernährung ohne Konservierungs- und künstliche Farbstoffe, um den Körper nicht noch zusätzlich zu stressen.

Fakten in Kürze

Schutzmaßnahmen gegen Allergiebeschwerden

(djd). Wer weiß, gegen welche Pollen er allergisch ist, sollte einen Blick in den Pollenflugkalender werfen – etwa unter http://www.allvent.de. Dort erfahren Betroffene, wann mit Beschwerden zu rechnen ist, und können geeignete Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören zum Beispiel häufiges Haare- und Händewaschen, Pollenfilter vor den Fenstern und im Auto, Nasenduschen und Rauchverzicht, um die Schleimhäute zu schonen. Auch pflanzliche Mittel etwa mit Tragantwurzelextrakt können die Beschwerden auf natürliche Weise lindern.

 

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