Gesund bis ins hohe Alter

Gesund bis ins hohe Alter

Gesund bis ins hohe Alter

Wer auch im Alter fit bleiben möchte, sollte seinen Stoffwechseltyp kennen

Etwa ab 50 merken viele Männer und Frauen, dass ihr Körper nicht mehr ganz so fit ist wie früher. - Foto: djd/Verlag Peter Jentschura/thx

(djd). Jung, dynamisch und unverwundbar – das war einmal. Etwa ab 50 müssen sich die meisten Männer und Frauen eingestehen, dass sich mit dem Alter diverse Zipperlein einstellen: Die Augen werden schlechter, die Gelenke steifer und die Figur schlaffer. Neben diesen übereinstimmenden Symptomen hat das Altern oft unterschiedliche Gesichter. Während der eine „nur“ füllig geworden ist, leiden andere unter Osteoporose, Gürtelrose oder unter Hämorriden. Wie kommen diese unterschiedlichen Ausprägungen zustande? Was zunächst wie eine Laune der Natur aussieht, lässt nach Ansicht von Experten Rückschlüsse auf den Stoffwechsel zu.

Auf den Stoffwechseltyp kommt es an

„Jeder altert seinem Stoffwechseltyp entsprechend“, erklärt beispielsweise Dr. h. c. Peter Jentschura. In seinem Buch „Zivilisatoselos: Leben ohne Zivilisationskrankheiten“ unterscheidet der Gesundheitsautor drei Stoffwechseltypen, die in unterschiedlicher Art und Weise auf Schadstoffbelastungen ihres Organismus reagieren: „Da gibt es zunächst den Ausscheider. Er versucht, Gifte und Schadstoffe mit verschiedenen Methoden aus dem Körper zu schleusen.“ Der Ablagerer wiederum deponiere die Schadstoffe in neutralisierter Form in Zellen, Geweben und Organen. Der Strukturverzehrer schließlich nehme selbst Schaden an seinen eigenen Strukturen, indem er versuche, die Schadstoffe zu neutralisieren. Nach den Erfahrungen des Stoffwechselexperten treten die drei Typen selten in Reinform auf. Häufiger seien Mischformen anzutreffen. Unter http://www.verlag-jentschura.de gibt es weitere Informationen und Leseproben aus dem Buch.

Welche Krankheiten gehören zu welchem Stoffwechseltyp?

Im zweiten Teil des Gesundheitsratgebers erfährt man, welche Krankheiten zu welchem Stoffwechseltyp gehören. Anhand der 50 am häufigsten auftretenden Zivilisationskrankheiten erläutern Jentschura und sein Co-Autor Josef Lohkämper, wie man diesen Erkrankungen vorbeugen oder sie behandeln kann – ohne die Symptome zu unterdrücken.

Fakten in Kürze

Ausscheidungen fördern

(djd). Wer seinen Stoffwechseltyp kennt, kann nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura vielen Krankheiten vorbeugen. Statt Ausscheidungen wie Pickel, Schuppenflechte und Schweiß zu unterdrücken, sollten sie mit basischer Körperpflege gefördert werden. Ablagerungen wie Lipome, Fibrome oder Cellulite sollten mit dem Dreisprung der Entschlackung gelöst und ausgeschieden werden, empfiehlt der Autor des Buchs „Zivilisatoselos“. Strukturverluste könne man mit Mineralstoffen ausgleichen, so werde die Regenerierung der geschädigten Strukturen unterstützt.

 
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