Kleine Partikel – große Wirkung

Kleine Partikel – große Wirkung

Kleine Partikel – große Wirkung

Feinstaub ist eine Herausforderung für das Immunsystem

Hohe Feinstaubbelastungen sind eine Herausforderung für das Immunsystem. - Foto: djd/Orthomol/Robert Kneschke

(djd). Feinstaub ist in der Regel ein natürliches Phänomen. Er entsteht aus Quellen wie Meeressalzen, Vulkanausbrüchen oder Verbrennungsprozessen, wie beispielsweise Waldbränden. Kritisch für den Menschen wird es dann, wenn die Luftverschmutzung durch Industrieanlagen, Kraftwerke und Straßenverkehr zusätzlich steigt. Daher heißt es in vielen deutschen Großstädten und Ballungsgebieten: Durchfahrt nur noch für Fahrzeuge mit grüner Umweltplakette. Ab Juli 2014 wird es weitere grüne Zonen geben. Dennoch übersteigen die Feinstaub-Messwerte in viel befahrenen Gebieten häufig die Grenzwerte.

Feinstaub überall präsent

Am Arbeitsplatz sind es Laserdrucker und Kopierer, beim Spazieren Autoabgase, im Frühjahr Pollen und im Winter Heizungsluft: Die feinen Partikel befinden sich überall. Somit kann Feinstaub eine große Belastung für die Gesundheit darstellen, wenn die Menge ein gewisses Maß übersteigt. Je kleiner die Staubkörner sind, desto tiefer können sie in die Lunge eindringen und in den Blutkreislauf gelangen. Die Entstehung von Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Asthma, Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann begünstigt werden. Ein intaktes Immunsystem ist dabei wichtig, um Belastungen zu trotzen. Diesem gilt es gezielt unter die Arme zu greifen – täglich sollte frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen.

Mikronährstoffe für das Immunsystem

Auch eine auf die Erfordernisse abgestimmte Mikronährstoffkombination, wie sie zum Beispiel „Orthomol Immun“ enthält, kann das Immunsystem unterstützen. Denn oft gelingt es nicht, über die Ernährung allein den erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen zu decken. Durch eine Feinstaubbelastung kann im Körper erhöhter oxidativer Stress entstehen. Dann werden vermehrt freie Radikale produziert, also reaktive Sauerstoffteilchen, die die Zellstrukturen schädigen können. Wichtig ist dann die ausreichende Zufuhr von sogenannten Antioxidanzien, denn sie tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Fakten in Kürze

Wissenswertes zu Antioxidanzien

Die Antioxidanzien Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Unter dem Begriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ werden zahlreiche, chemisch sehr unterschiedliche Verbindungen zusammengefasst, die nur in Pflanzen vorkommen. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel Carotinoide und Citrus-Bioflavonoide, haben antioxidative Eigenschaften.

 

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