Körper und Seele in Einklang

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Tipps bei Durchfall: Bei einem Durchfallinfekt besetzen Viren oder Bakterien die Darmschleimhaut. - djd/G. Pohl-Boskamp

Unser Körper und unsere Gesundheit sind ein Geschenk. Hin und wieder jedoch, geraten sie aus den Fugen. Das sollte möglichst kein Dauerzustand sein, aber Zeiten in denen wir uns müde, schlapp oder krank fühlen, gehören Gott sei Dank eher selten zum Alltag.

Stress und ein ungesunder Ernährungs- und Lebensstil können Krankheiten und Unwohlsein begünstigen. Als Erwachsener hat man hiermit schon zu kämpfen, die Kleinen schwächt es umso mehr.

Durchfall bei Kindern

„Mama mir ist übel“. Wenn der Nachwuchs mit blassen Bäckchen da steht und sich den Bauch hält, dann rechnen die Eltern damit, dass sich das Kleine mit einer Darmgrippe angesteckt hat. Stellen sich dann Durchfall, Erbrechen, Schüttelfrost oder gar Fieber ein, bestätigt sich der Verdacht. Durchfall bei Kindern ist aber nichts Ungewöhnliches: Zwei bis drei Magen-Darm-Infekte pro Jahr sind normal, wissen Experten. Da bei kleineren Kindern das Immunsystem noch im Aufbau ist treten im Kindesalter besonders schnell Durchfallerkrankungen auf. Dennoch kann der eigentlich harmlose Infekt bei jüngeren Patienten bedrohlich werden – vor allem dann, wenn nicht genügend getrunken wird. Durch die vielen wässrigen Durchfälle verliert der kleine Organismus viel Flüssigkeit und lebenswichtige Mineralstoffe, so genannte Elektrolyte. Je jünger das Kind, desto schwerer ist es für den Organismus, den Verlust auszugleichen. Vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern besteht bei akuten Durchfällen mit Erbrechen die Gefahr, dass der Organismus austrocknet und relativ schnell bedrohliche Zustände entstehen. Wenn solche starken Durchfälle länger als sechs Stunden anhalten, sollte unbedingt ein Arzt zurate gezogen werden.

Mögliche Ursachen

Bei einem Durchfallinfekt besetzen Viren oder Bakterien die Darmschleimhaut. So kann der Darm nicht mehr genügend Wasser und Mineralien aufnehmen – der Stuhl wird flüssig und es kommt zu einer vermehrten Ausscheidung. Die Erreger, sondern im Magen-Darm-Trakt ihre Stoffwechselprodukte ab, die Giftstoffe enthalten. Dies löst oft Übelkeit und Erbrechen aus, damit der Körper auf diesem Weg die Eindringlinge wieder los werden kann. Akute Durchfälle dauern meist nur wenige Tage, sie können aber auch ein bis drei Wochen anhalten. Anders verhält es sich mit chronischem Durchfall, der teilweise über Monate bestehen bleibt oder sich mit Verstopfung abwechselt. Um dessen Ursache genau zu diagnostizieren, benötigt ein Arzt genaue Untersuchungen. Um einige Tipps bei Durchfall zu geben: Häufig liegt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie eine Laktoseintoleranz oder eine Zöliakie zu Grunde. Bei der Laktoseintoleranz kann die in Milch und Milchprodukten enthaltene Laktose nicht verdaut werden, bei Zöliakie sind die in Getreide enthaltenen Gluten der Auslöser für die Beschwerden. Manchmal können auch Medikamente, vor allem Antibiotika, sehr weichen Stuhlgang machen. Sie zerstören nützliche Bakterien in der Darmflora und schädigen so das Darmmilieu. 

Was hilft?

Nahezu tausend Arten von Bakterienarten leben im menschlichen Darm, das ist eine rekordverdächtige Zahl. Spezielle Lactobazillen produzieren aus der Glukose der Nahrung Milchsäure. Dadurch wird eine leicht saure Umgebung geschaffen, die Eindringlinge abwehrt. Bei einer Bakterien- oder Virenattacke sind die natürlich vorhandenen Milchsäurebakterien oft überfordert und benötigen Verstärkung. Daher rät der Berliner Gastroenterologe PD Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe: „Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus.

Sanfte Hilfe aus der Natur – gesund leben und vorbeugen

Neben Medikamenten aus der Schulmedizin können auch natürliche Kräuter den Körper bei der Genesung unterstützen. Noch besser ist es, wenn wir uns ausgewogen und gesund ernähren und so unseren Körper und unsere Abwehrkräfte stärken. So kann es erst gar nicht zu einer erhöhten Infekt-Gefahr kommen.

Ein leckerer Salatteller, ein saftiger Gemüsekuchen oder ein bunter Auflauf – aus frischen Kräutern und Gemüse lassen sich viele sommerlich leichte Gerichte zaubern. Wer frische Kräuter und Gemüse nicht im eigenen Garten selbst anbaut, muss dennoch nicht auf Qualität verzichten – auch im Supermarkt sind Minze, Karotten, Paprika und Petersilie in hochwertiger und geprüfter Qualität erhältlich. Wer jederzeit frische Kräuter zum Verfeinern seiner Speisen zu Hause haben möchte, erhält sie im Supermarkt nicht nur geschnitten, sondern häufig auch als Topfpflanze, die am Küchenfenster oder auf dem Balkon weiter kultiviert werden kann.

Selbst anpflanzen und ernten – leichter als man denkt

Wer selbst Gemüse und Kräuter anbauen möchte, benötigt nicht nur Freude am Gärtnern, sondern auch ein wenig Zeit und Einsatzwillen. 

Denn von der Aussaat bis zur Ernte muss viel getan werden – wie umgraben, pflanzen, jäten und düngen. Erste Voraussetzung für gesunde, ertragreiche Pflanzen ist der passende Standort – am besten hell, warm und feucht. 

So rät Gemüseerzeuger Peter Fehmel, Botschafter der EU-geförderten Kampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“, dazu, sich für einen sonnigen, aber windgeschützten Platz zu entscheiden, zum Beispiel hinter einem Holzzaun oder einer Hecke. Gegen Schädlinge wie Blattläuse und Raupen empfiehlt der Profi natürliche Maßnahmen. So gibt es nützliche Helfer wie Schlupfwespen, Marienkäfer und Fliegenlarven, die mit Genuss Schädlinge verspeisen. Auch gemischte Kulturen sind häufig robuster, so schützen sich etwa Blumenkohl und Sellerie gegenseitig vor Schädlingsbefall. Um den Boden optimal zu nutzen, ist außerdem die Fruchtfolge wichtig. Empfehlenswert ist, im Verlauf der Saison von Kohl oder Lauch über Karotten zu Erbsen oder Bohnen zu wechseln.

Wem das zu aufwendig ist, der kann frische Kräuter und Gemüse auch im Supermarkt kaufen. Einen klaren Hinweis auf Lebensmittel in kontrollierter Qualität liefert das QS-Prüfzeichen, das man bei verpackten Kräutern und Gemüse auf dem Etikett findet. Bei lose angebotenem Gemüse kann der Verkäufer Auskunft darüber geben.

Das Prüfzeichen steht für durchgängige Kontrollen vom Landwirt bis zum Supermarkt – etwa in Sachen fachgerechter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Hygiene. So wird sichergestellt, dass die gerade bei Kräutern sehr streng gesetzten Grenzwerte und hohen Hygieneanforderungen wirklich eingehalten werden. Das ist wichtig, denn Gemüse oder Kräuter werden oft nicht mitgegart und sollten nur behutsam gewaschen werden.

Richtig aufbewahrt – Gemüse & Co.

Ob aus dem Supermarkt oder dem eigenen Beet – richtig gelagert, bleiben Zucchini, Kohl und Paprika nach der Ernte länger frisch. Gemüse gehört in das dafür vorgesehene Fach im Kühlschrank, für frische Kräuter kann man Kräuterbündel im oberen Bereich in Wasser stellen oder in angefeuchteten Küchenkrepp wickeln. 

So bleiben die Lebensmittel knackig und die Vitamine für ein paar Tage geschützt. Im Sommer einfach als knackiges Wokgemüse oder lecker auf dem Grill zubereiten. Die perfekte Ergänzung zu Würstchen und Steaks: mit Frischkäse gefüllte Champignons sowie bunte Spieße mit Tomaten, Gemüsezwiebeln und Zucchini vom Rost! Mit einer Marinade aus etwas Öl und gemischten Kräutern nach Geschmack lassen sich die gegrillten Spieße noch verfeinern. Vor dem Grillen darin eingelegt, bekommt Gemüse eine ganz besondere Note.

Den Alltag entspannt erleben und genießen

Wer viel arbeitet, achtet häufig weniger auf eine gesunde Lebensweise. Wenn man dann nicht aufpasst fühlt man sich mitunter schnell erschöpft und kraftlos. Die Gefahr für Infekte steigt zusehends. Damit das nicht passiert, ist es auch wichtig, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper herzustellen und zu bewahren.

Gerade viele Frauen zwischen 30 und 45 fühlen sich erschöpft, sind unkonzentriert und infektanfällig. Abhilfe kann hier die neue „Basica Intensiv-Kur“ mit einer Kombination aus hoch dosierten basischen Mineralstoffen, wertvollen Spurenelementen und einem speziellen Vitaminkomplex schaffen. Die 14-Tage-Kur wurde speziell für die Behandlung von Personen mit chronischen Erschöpfungszuständen und stressbedingten Erkrankungen entwickelt. Die einzelnen Komponenten sind dabei optimal aufeinander abgestimmt.

Eine kombinierte Anwendung in zwei Phasen sorgt für Energie am Tag: Der Energiestoffwechsel wird aktiviert und das Nervensystem gestärkt und für die Regeneration in der Nacht: Das Säure-Basen-Gleichgewicht wird stabilisiert und das Immunsystem gestärkt. So kann die volle Leistungskraft und Energie wieder zurückkehren.

Um die Wirkstoffaufnahme zu begünstigen, besteht die Kur zudem aus verschiedenen Darreichungsformen. Morgens nach dem Frühstück werden zunächst eine Trinkampulle und zwei Kapseln eingenommen. Dabei kann der enthaltene Vitamin-B-Komplex zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen. Magnesium und weitere Spurenelemente wie Kupfer und Mangan sorgen für einen reibungslosen Energiestoffwechsel. Eisen und Zink regen die Konzentrationsfähigkeit an. Abends wird ein Trinkgranulat aufgelöst. Die enthaltenen basischen Mineralstoffe können Säure neutralisieren und Zink das Säure-Basen-Gleichgewicht stabilisieren. Weitere Spurenelemente wie Selen und Eisen sowie Vitamin C stärken das Immunsystem.

Sport in den Alltag integrieren

Mit einem Sport, der Spass bereitet stärkt man nicht nur seine Abwehrkraft und Widerstandsfähigkeit, sondern sorgt auch für sein seelisches Gleichgewicht.

Begleitend zur Intensiv-Kur können Anwender Einiges tun, um ihre Leistungskraft zu steigern. Die körperliche Aktivität bringt den Stoffwechsel und den Kreislauf auf Touren. Das erhöht nicht nur die körperliche Leistung, sondern fördert auch die Konzentrationsfähigkeit. Für die Regeneration ist Sport ebenfalls gut geeignet, denn er hilft, Stress abzubauen und die Säurelast im Stoffwechsel zu verringern. Eine intensivere Atmung bei der Bewegung stabilisiert zudem das Säure-Basen-Gleichgewicht im Blut.

Allerdings sollte der Sport nicht in Stress ausarten, denn er soll ja schließlich dabei helfen das Wohlbefinden zu unterstützen. Neben Bewegung sollten auch ausreichend Entspannung auf dem Plan stehen, um von den Belastungen und der Hektik des Alltags eine Auszeit zu nehmen. Denn Atemübungen, Gymnastik, Yoga oder autogenes Training können Alltagsstress reduzieren und beispielsweise am Abend innere Ruhe einkehren lassen. Welche Entspannungsübung den besten Effekt bringt, ist sehr individuell. Daher muss jeder Einzelne seine ideale Technik selbst herausfinden.

Unser Lebenselixier – genügend Flüssigkeit

Auch reichliches Trinken kann hilfreich sein, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu optimieren. Es regt die Nierentätigkeit an und fördert die Ausscheidung von überschüssiger Säure. Ideal sind Mineralwasser, Saftschorle und Kräutertee. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist auch für die Funktion des Kreislaufs wichtig und wirkt daher Müdigkeit und Konzentrationsschwäche entgegen.
Basenreiche Ernährung
Um auch nach der 14-tägigen Basica Intensiv-Kur weiterhin leistungsfähig zu bleiben, wird neben regelmäßigem Sport und Entspannungsübungen eine ausgewogene basenreiche Ernährung mit viel Salat, Gemüse und Obst empfohlen. Mageres Fleisch, Fisch, Milch- und Vollkornprodukte sollten hingegen auf weniger als die Hälfte bei jeder Mahlzeit reduziert werden. Sie sind zwar vitaminreich, müssen jedoch als Säurebildner eingestuft werden. Süßigkeiten und fette Speisen wirken als „Energieräuber“ und sollten nur selten auf dem Speiseplan stehen. Schafft man es nicht, sich basenreich zu ernähren, kann die regelmäßige Einnahme eines Basenpräparates sinnvoll sein.

 

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