Rebellion im Verdauungstrakt

Rebellion im Verdauungstrakt

Rebellion im Verdauungstrakt

Hinter diesen Problemen kann eine Fructose-Intoleranz stecken

Obst und Gemüse sind gesund. Allerdings kann auch bei der sogenannten Histamin-Intoleranz Zurückhaltung beim Genuss von bestimmten Obst- und Gemüsesorten notwendig sein. - Foto: djd/panthermedia.net

(djd). Der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse ist gesund. Entsprechend häufig kommen die vitaminreichen Nahrungsmittel auf den Tisch. Doch die fruchtigen oder gemüsereichen Mahlzeiten bekommen nicht jedem. Immer mehr Menschen haben nach dem Verzehr mit Krämpfen und Koliken im Magen-Darm-Bereich zu kämpfen. Was die wenigsten ahnen: Hinter der Rebellion im Verdauungstrakt kann eine Fructose-Intoleranz stecken. Gewissheit kann schon ein einfacher Atemtest beim Arzt bringen. Auch bei der sogenannten Histamin-Intoleranz kann Zurückhaltung beim Genuss von bestimmten Obst- und Gemüsesorten notwendig sein.

Obst und Gemüse einschränken

Der eingeschränkte Verzehr hat für die Betroffenen jedoch auch eine Kehrseite. Denn Obst und Gemüse sind wichtige Lieferanten für Vitamine und Mineralstoffe, die dem Körper plötzlich fehlen. Infolgedessen kann es zu einer Übersäuerung kommen, die mit Müdigkeit, Energiemangel und nachlassender Konzentrationsfähigkeit einhergeht. Denn vieles, was wir essen – wie Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren – belastet den Organismus mit Säure. Um das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren, benötigt der Körper sogenannte Basenlieferanten, zu denen neben Salat und Kräutern in erster Linie Obst und Gemüse gehören. Nähere Informationen zum Säureabbau und einen praktischen Säure-Basen-Rechner gibt es unter http://www.basica.de im Internet.

Säureabbau aktivieren

Fehlen basische Lebensmittel aufgrund einer Unverträglichkeit im Speiseplan, kann der aktive Säureabbau mit basischen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen aus der Apotheke erfolgen – beispielsweise mit Basica Vital. Es enthält organische Mineralstoffe in Form körperverträglicher Citratverbindungen. Diese werden erst im Dünndarm aufgenommen und sind sehr gut bioverfügbar. Die Einnahme ist von den Mahlzeiten unabhängig.

Fakten in Kürze

Fructose-Intoleranz

(djd). Bei einer Fructose-Intoleranz ist die Fruchtzuckeraufnahme im Dünndarm gestört. Daher gelangt der Zucker in den Dickdarm, wo die typischen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall entstehen. Die Stärke der Symptome hängt von der Menge des aufgenommenen Fruchtzuckers und der Ausprägung der Unverträglichkeit ab. Einige Menschen reagieren schon auf kleine Mengen, während andere eine gewisse Dosis beschwerdefrei vertragen. Tipps zur basischen Mineralstoffversorgung mit weniger Obst und Gemüse gibt es beispielsweise unter http://www.basica.de im Internet.

 

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