Rundum wohlfühlen – Zuhause und im Beruf

Rundum wohlfühlen – Zuhause und im Beruf

Rundum wohlfühlen – Zuhause und im Beruf

Unser Matratzen-Ratgeber: Matratze und Lattenrost sollten sich gut dem eigenen Körper anpassen, um einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen. - djd/ADA Möbelfabrik

Unser körperliches und seelisches Wohlbefinden hängt im Wesentlichen davon ab, wie sehr wir uns um uns selbst kümmern und wie gesund wir dabei unseren Alltag gestalten. Wer im Außendienst tätig ist kann das sehr viel schwerer realisieren, als jemand mit einem regelmäßigen Tagesablauf vor Ort und in der Nähe des Zuhauses. Doch es gibt einige Grundregeln, die man für einen möglichst gesunden Lebensstil beherzigen kann.

Außendienstler sind in vielen Jobs und Branchen aktiv. Doch eines haben sie alle gemeinsam – ob Servicetechniker oder Vertriebler: Sie legen Jahr für Jahr enorm viele Kilometer zurück und sitzen dabei Stunde um Stunde im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug. Fit sind Außendienstler meist nicht. Oft können sie abends nicht daheim schlafen, sondern müssen in Hotels und Pensionen übernachten. Zu dieser Belastung kommt hinzu, dass man sich auf Reisen nicht immer so gesund ernähren kann wie Zuhause. Auch abschalten und die Aufgaben des Tages hinter sich zu lassen, fällt in einer fremden Umgebung schwerer als in den eigenen vier Wänden. Es ist daher sehr wichtig, dass diese Berufsgruppen besonders fit im Beruf bleiben.

Bewegungsmangel vermeiden

Ein schwerwiegendes Problem sind bei langem Sitzen auf Reisen Verspannungen. Es ist daher extrem schwierig, fit zu bleiben. Am besten geht es Außendienstlern, die mit der Bahn unterwegs sind. Sie können sich unterwegs immerhin ein wenig die Beine vertreten. So bleibt man fit im Beruf. Autofahrer hingegen müssen eine Rast einplanen, damit sie die Muskulatur mit Lockerungsübungen entspannen können. Das sollten sie aber auch unbedingt tun, denn Verspannungen können ebenso Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen zur Folge haben wie beispielsweise Durchblutungsstörungen in Händen und Armen.

Die Durchblutung effektiv fördern

Auch die Durchblutung der Beine verlangt besondere Aufmerksamkeit. Während die Arterien das sauer- und nährstoffreiche Blut in die entlegensten Bereiche des Körpers transportieren, führen die Venen das sauerstoffarme Blut zur Lunge und zum Herzen zurück. Dabei müssen die Venen gegen die Schwerkraft arbeiten, was im Stehen und Sitzen besonders schwierig ist. Deswegen werden sie von der Wadenmuskulatur unterstützt, die das Blut bei Anspannung nach oben drückt. Ist die muskuläre Aktivität eingeschränkt, z. B. bei langem Sitzen, dann können Reisestrümpfe sie dabei unterstützen, indem sie einen mechanischen Druck auf die Venen ausüben. So bleiben auch Ihre Beine fit im Beruf. Gerade auf langen Reisen können diese Strümpfe auch einer Reisethrombose entgegenwirken. Weitere Informationen zu den modernen Reisestrümpfen gibt es im Internet. Die Strümpfe sind übrigens auch wichtig für alle, die im Friseursalon, im Büro oder an der Supermarktkasse viel im Sitzen oder im Stehen arbeiten. Sie können helfen schweren oder leicht geschwollenen Beinen nach der Arbeit vorzubeugen und fit im Beruf zu bleiben.

Frisch auf den Tisch auch unterwegs – gesunde Ernährung auf Reisen

Was auf Reisen ebenfalls oft zu kurz kommt, ist die gesunde Ernährung. Doch gerade dies ist wichtig für die Fitness im Beruf. Der Hunger unterwegs treibt auch Menschen, die beruflich viel auf Reisen sind, an die Theken der Fast-Food-Ketten und Imbissbuden. Viel Fett, viele Kohlehydrate, aber wenig Ballaststoffe und wenig Vitamine sind das Ergebnis. Die Folgen für den Stoffwechsel, ja für den gesamten Körper können fatal sein. Es lohnt sich daher, beim Hotelfrühstück lieber mal zum Vollkornbrot statt zu den Brötchen aus Weißmehl zu greifen. Und sich von daheim ein Stück Obst für unterwegs mitzunehmen ist viel besser, als beim kleinen Hunger einen Schokoriegel aus der Aktentasche zu ziehen. Außerdem sollte immer eine Flasche Wasser oder Kräutertee griffbereit sein. Denn genug zu trinken ist besonders wichtig für die Gesundheit. Beherzigt man diese Tipps, steigen die Chancen auch weiterhin gesund und fit im Beruf zu bleiben.

So schützen nicht nur Außendienstler Ihr Fahrzeug vor Diebstahl

In Deutschland machen Autodiebe immer noch reiche Beute: Auch in Zeiten moderner Alarmanlagen ist Langfingern immer noch nicht das Handwerk gelegt. So wurden nach einer Studie des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft im Jahr 2011 fast 20.000 kaskoversicherte Autos geklaut.
Noch höher liegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit insgesamt über 40.000 erfassten Fällen, denn nicht jeder gestohlene Pkw ist kaskoversichert. In der Hitliste der Autodiebe rangieren vor allem Fahrzeuge aus dem SUV-Segment sowie Modelle der Marke BMW weit oben. Zudem schlagen die Autoknacker im Norden Deutschlands häufiger zu als im Süden. Das Verhindern eines Diebstahls ist im Übrigen gar nicht so schwierig.

Prävention: Diebstahlschutz-Systeme

Wer nicht das Opfer dreister Langfinger werden will, sollte Vorsicht und Wachsamkeit walten lassen sowie einige wichtige Tipps beachten, um den Diebstahl zu verhindern. Grundsätzlich sollte das Fahrzeug immer abgeschlossen werden, auch wenn es nur kurz am Straßenrand geparkt wird. Wichtig ist es, auch nochmals zu überprüfen, ob der Pkw fest verschlossen ist, denn gerade bei Zentralverriegelungen mit Fernbedienung kann per Funk das korrekte Abschließen verhindert werden. Wertgegenstände, wichtige Unterlagen, Taschen, Notebooks, Handys oder Geldbeutel sollte man niemals sichtbar im Fahrzeugraum liegen lassen, denn schließlich macht Gelegenheit Diebe. Natürlich schützen auch Alarmanlagen, über die viele Pkw inzwischen vom Werk aus verfügen.
Es gibt sogar Modelle, die den Fahrzeug-Innenraum hochsensibel per Ultraschall überwachen. Wer sich nicht ausschließlich auf die Alarmanlage verlassen will, kann auf weitere unterschiedlich effektive Diebstahl-Schutzsystemezurückgreifen. So machen auch Lenkrad- oder Parkkrallen Langfingern das Leben richtig schwer. Auch eine Sperre für die Gangschaltung ist mittlerweile auf dem Markt erhältlich. Mit der Alarmanlage lässt sich zudem auch eine Kartusche verbinden, aus der Reizgas in den Innenraum des Fahrzeugs strömt, wenn Alarm ausgelöst wird. Ist der Pkw mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, ist es möglich, das gestohlene Auto genau zu orten.

Das Zuhause als sicherer Rückzugsort

Wer viel leistet, der sollte natürlich auch entsprechende Ruhephasen einplanen, um den Körper vor gravierenden gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Ein Zuhause, in dem man sich sicher und wohl fühlt ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Gesunder Schlaf

Mit Rückenschmerzen wach werden, nicht richtig durchschlafen oder sich direkt nach dem Aufstehen bereits wieder erschöpft fühlen: Diese Symptome können die verschiedensten Ursachen haben. Oft stimmt bereits die Unterlage nicht: Ohne eine gute Matratze wird man kaum zu einem gesunden und erholsamen Schlaf finden. Grundsätzlich gilt dabei, dass die Matratze optimal auf den eigenen Körper abgestimmt sein sollte. Doch leichter gesagt als getan: Wie soll man angesichts der Vielzahl an Materialien, an.
Härten, Matratzenstärken und Ausstattungsdetails zum persönlich passenden Typ finden. Das ist die Kernaufgabe, wenn es darum geht gesund und ausreichend zu schlafen.

Die Qual der Wahl – Schaum oder Federkern?

Federkern oder Schaum? Schon bei dieser ersten Frage wissen Laien meist keinen Rat. Dabei hat die Wahl des Materials großen Einfluss auf den späteren Schlafkomfort. Der Matratzen-Ratgeber sorgt für Durchblick: Federkern und Schaum-Matratzen unterscheiden sich grundsätzlich durch ihren Aufbau. Bei beiden Arten von Vorteil: eine Matratze mit 5 bis 7 unterschiedlichen „Zonen“ – beispielsweise eine druckentlastende Schulterzone, hingegen eine unterstützende Lendenzone – zur Feinanpassung an den Körper. „Wer gesund schlafen und erholt aufwachen möchte, sollte Zeit in die Auswahl von Matratze und Lattenrost investieren und sich umfassend beraten lassen“, empfiehlt Matratzenexperte Frank Janaschek vom österreichischen Hersteller ADA.

Wissenswertes über Federkern-Matratzen

Weit verbreitet – mit guter Qualität zu einem erschwinglichen Preis – sind Federnkern-Matratzen. Wie der Name es schon sagt, sorgen hier einzelne Federn für die notwendige „Dämpfung“ und eine gut konturierte Unterstützung.

Was ist besser? Bonell-Federkern oder Taschen-Federkern?

Besonders bekannt sind Bonell-Federkern-Matratzen. Hier sind die einzelnen Federn an der Oberfläche miteinander verbunden und mit Schaum ummantelt. Diese Matratzen gelten als besonders langlebig und bieten einen guten, oft eher festen Liegekomfort zu einem erschwinglichen Preis. Deutlich aufwendiger in der Verarbeitung sind Taschen-Federkern-Matratzen. Hier ist jede Feder in einer einzelnen „Tasche“ eingefasst. Diese sind nicht an der Oberfläche, sondern in der Mitte miteinander verbunden. Das Resultat: Jede Feder lässt sich individuell zusammendrücken, ohne Auswirkung auf benachbarte Federn. Damit bieten Taschen-Federkern-Matratzen eine hohe Punktelastizität und passen sich ergonomisch perfekt dem eigenen Körper an. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Luftdurchlässigkeit dieser Matratzen-Ausführung – was dem Schlafklima zugutekommt.

Passt wie angegossen …

Jeder Körper ist verschieden und so unterscheiden sich auch die Struktur und Eigenheiten unseres Rückens von Mensch zu Mensch. Die richtige Passform der Matratze ist daher essenziell für einen gesunden Rücken und einen entspannten Schlaf.
Zu einem umfassenden Matratzen-Ratgeber gehören neben den Federnkern-Versionen aber natürlich auch die Schaum-Matratzen, die immer beliebter werden und in zahlreichen Versionen in allen Preisklassen erhältlich sind. Der Schaum bietet nochmals ein anderes, stark konturiertes Liegegefühl und passt sich noch individueller dem Körper an als eine Standartfederkern-Matratze.

Wie unterscheidet sich die Kaltschaum-Matratze?

Wie gut dabei der Schlafkomfort ist, hängt ganz stark von der Qualität ab. Beliebt ist der sogenannte Kaltschaum. Dieses Material weist besonders offene Poren auf, die eine gute Belüftung der Matratze erzielen und sich zugleich hochelastisch der Wirbelsäule anpassen. Diese atmungsaktiven Matratzen geben dem Rücken Entlastung und stützen ihn. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Gewicht dieser Matratzen. Durch zusätzliche Schnitttechniken kann das Material vorab individuell an die menschliche Körperkonturangepasst werden.
In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl an High-Tech Schäumen für noch bessern Liegekomfort entwickelt. Beispielsweise Visko-Schaum – ein Produkt aus der Weltraumforschung –  der sich mittels Körperwärme dem Körper genau anpasst, oder besonders luftdurchlässiger Schaum für ein optimales Schlafklima, wie beispielsweise der Calipore-Klimaschaum, welcher in der Matratzenserie „pureAir“ von ADA eingesetzt wird.

Auf den Härtegrad kommt es an

Nach der Wahl des Matratzentyps geht es um den Härtegrad: Meist zwei Versionen – mittelfest und fest stützend – werden angeboten, sowohl bei Federkern- als auch bei Schaummatratzen. Es gibt jedoch auch Härteabstufungen zwischen Matratzen des gleichen Härtegrades verschiedener Hersteller, dementsprechen ist zum Beispiel nicht jede feste Matratze gleich fest.
Oft wird das Körpergewicht als Empfehlung für die individuell geeignete Härte herangezogen. Ebenso wichtig ist aber das eigene Schlafverhalten: Rücken- oder Bauchschläfer kommen meist mit einer etwas festeren Matratze besser zurecht, für Seitenschläfer sind mittlere oder weiche Matratzen oft besser geeignet. „Mit einer guten Beratung im Fachhandel findet sich meist die richtige Härte, die am besten zum eigenen Körper und zum individuellen Schlafverhalten passt“, so Frank Janaschek.

Probeliegen statt Probefahren

Nicht nur beim Autokauf sollte man sich höchstpersönlich davon überzeugen, ob das gewählte Modell das richtige ist. Entscheidend ist wie so oft indes das eigene Empfinden: Ohne „Probeliegen“ sollte man sich daher nie für eine Matratze entscheiden. „Eine gute Matratze bringt die Wirbelsäule in die anatomisch korrekte Position, hierfür ist bei Seitenschläfern die Schulterpartie besonders wichtig“, sagt Janaschek. „leichte Allergiker sollten zusätzlich darauf achten, dass der Bezug abnehmbar und mit mindestens 60°C waschbar ist, wie dies etwa beim Matratzenbezug des Systems „youngStar“ für Kinder und Jugendliche möglich ist.“
Keine Matratze ohne Lattenrost: Auch hier gibt es zahlreiche Varianten, die sich individuell dem eigenen Rücken anpassen. Wichtig dabei ist es laut dem Matratzen-Ratgeber, die Matratze und den Lattenrost stets gemeinsam auszuwählen. Ein Rost speziell für Schaummatratzen kann für eine Federkern-Matratze unter Umständen nicht die richtige Wahl sein und umgekehrt. Dies sollte man beim Kauf ebenfalls beachten.

Checkliste für den Kauf – unser Matratzen-Ratgeber

– Grundsätzlich zwischen Federkern- und Schaum-Matratze auswählen.
– Passende Matratzenhärte hängt vom Körpergewicht und dem eigenen Schlafverhalten ab.
– Lattenrost stets passend zur Matratze auswählen.
– Sich gut informieren und beraten lassen, nicht die „erstbeste“ Matratze kaufen.
– Schnäppchen machen sich oft auf Dauer nicht bezahlt, wenn man mit der günstigen Matratze nicht zufrieden ist.
– Auf jeden Fall vor dem Kauf stets probeliegen.
– Beratung im Fachhandel vor Ort in Anspruch nehmen.
– Mehr Informationen zu Matratzenvarianten und zum individuellen Schlafkomfort. 

Ruhe vor allergieauslösenden Stoffen

Seriöse Matratzen-Hersteller haben auch spezielle Modelle für Allergiker vorrätig, doch bei der Matratze allein hört die Allergen-Belastung nicht auf. Damit man Zuhause möglichst Ruhe vor den Plagegeistern hat, sollte man anstelle von Teppichböden lieber glatte Böden aus Holz oder Linoleum verlegen. Hier haben Pollen und Staub kaum eine Chance, gut aus sieht es auch noch und mit der richtigen Pflege hat man einen Hingucker, der gleichzeitig für ein zusätzliches Geborgenheits-Gefühl sorgt. Echtholzböden sind sehr beliebt, damit man möglichst lang Freude daran hat, sollte man allerdings wissen, wie man mit ihnen umgehen muss.

Holzböden aus echtem Holz richtig pflegen

Sie sind Blickfang und Zierde eines jeden Wohnraums. Bodenbeläge aus Echtholz begeistern die Menschen in Europa schon seit dem Mittelalter. Wurden im 13. Jahrhundert nochunbehandelte Bohlenbretternebeneinander gelegt, haben die Holzliebhaber heute die Qual der Wahl zwischen vielen Hölzern, verschiedenen Parkettarten, Farben, Verlegemustern und Oberflächenbehandlungen. Aber wie pflege ich Parkett richtig?

Parkettpflege par excellence

Doch obwohl die naturgesunden Dielen sehr langlebig sind und Haus sowie Wohnung jahrzehntelang verschönern, brauchen sie die richtige Pflege und Reinigung, damit sie dauerhaft ansehnlich bleiben. Aber wie pflege ich Parkett? Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schmutz immer gleich vom Parkett zu fegen. Denn wird er noch mit Füßen getreten, kann er auf der Holzoberfläche unschöne Kratzer hinterlassen. Dafür genügt in den meisten Fällen ein Besen oder ein gut ausgewrungener Wischmopp. Denn wer seinen Parkettboden mit zu viel Wasser behandelt, setzt ihm mächtig zu. Wird das Holz zu nass, quillt es unschön auf. Besonders im Bereich der „Stöße“ kann es zu unschönem Aufkanten kommen. Wer sich unsicher bei der Pflegekur für seinen Parkettboden ist, sollte Fachleute wie die „Parkettprofis“ um Rat fragen. Unter diesem neuen Logo haben sich bundesweit Parkett-Fachbetriebe zusammengeschlossen, die über eine spezielle Qualifikation im Parkettleger-Handwerk sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung führen. Außerdem verpflichten sich diese Fachbetriebe, ihre Mitarbeiter regelmäßig in dieser Sparte weiterzubilden.

Wie wirken Spezialreiniger?

Kleinere Beschädigungen kann der Fachmann bereits mit wenig Aufwand ausbessern, bei größeren Kratzern oder Macken kann das Parkett abgeschliffen und vollflächig neu versiegelt werden. Wobei bei geölten Dielen oft schon die partielle Erneuerung ausreicht. Aber wie pflege ich Parkett im Alltag richtig? Bei der alltäglichen Reinigung lässt sich geringer Schmutz am besten mit dem Besen oder dem Staubsauger mit entsprechenden Parkettaufsatz entfernen. Grobem Dreck sagt der Wischmopp mit einem leicht feuchten Reinigungstuch den Kampf an. Dabei empfehlen Fachleute, dem Wischwasser ein spezielles, auf die Oberflächenveredelung abgestimmtes Reinigungs- oder Pflegemittel hinzu zu geben.
Schutz vor Kratzern und Riefen – Möbelgleiter
Die Oberflächenveredelung nutzt sich besonders durch das ständige Rücken von Möbeln ab. Wer Stühle oder Tische regelmäßig bewegt, sieht nach einiger Zeit Gebrauchsspuren wie Kratzer oder abgeschliffene Stellen auf seinem Holzfußboden. Um dies zu verhindern, lohnt sich der Griff zu geeigneten Möbelgleitern aus Filz, die nicht nur den Bodenbelag, sondern auch die Ohren schonen. Sie müssen jedoch rechtzeitig wieder erneuert werden, denn sind sie abgenutzt, geht ihr Schutz für das Parkett verloren.

Holz lebt – optimales Raumklima finden

Nur wer sich als Besitzer und Nutzer eines Echtholzbodens an diese Empfehlungen der Experten hält und für den passenden Raumluftzustand sorgt, verfügt auch über die Gewährleistung vom Parkettleger sowie vom Hersteller der Dielen und der Oberflächenveredelung. Holz als natürlicher Werkstoff nimmt übermäßige Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und dehnt sich entsprechend aus. Ist das Raumklima dagegen zu trocken, gibt das Holz die Feuchtigkeit wieder ab und zieht sich zusammen, sodass es zu Fugenbildungen im Parkett kommen kann. Genau richtig für den Dielenboden sind eine Lufttemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius sowie eine Luftfeuchte von 50 bis 60 Prozent. Bei Beachtung all dieser Tipps währt die Freude am edlen Parkett nahezu ein Hausleben lang.

My Home is my Castle – so sichern Sie Haus und Hof

Auf Nummer sicher geht man, wenn man seinen Wagen nicht draußen parkt, sondern im Schutz seiner Garage. Hier ist die Chance am größten, einen Diebstahl zu verhindern. Ist diese zudem noch mit einem vollautomatischen Torantriebssystem ausgestattet, dessen Verriegelungsmechanismus wirksam vor etwaigen Aufhebelungsversuchen bewahrt, haben Autoknacker nahezu keine Chance. Den Komfort, das Garagentor bequem vom Pkw aus per Knopfdruck zu öffnen und zu schließen, können sich jetzt auch Besitzer eines privaten „Parkhauses“ ohne Stromanschluss ermöglichen. So funktioniert beispielsweise die X-Box von Aperto mit fortschrittlicher Wechselakku-Technologie.
Dank dieses Verfahrens kann eine von zwei leistungsstarken Antriebseinheiten ihre gespeicherten Reserven für das Öffnen und Schließen des Garagentores verwenden. Die andere nutzt in der Zwischenzeit eine Steckdose im Haus als Energietankstelle und füllt ihre Reserven wieder auf. Wer es noch sparsamer und zugleich umweltfreundlicher mag, der montiert einfach auf das Garagendach ein Solarpanel, mit dessen Hilfe sich Sonnenenergie in den Akkueinheiten speichern lässt.

Manipulation hat hier keine Chance

Durch seine kompakte Bauweise ist der intelligente Torantrieb problemlos nachzurüsten. Er passt nahezu für alle marktüblichen Tortypen. Auch an der Funkfernsteuerung werden sich Autodiebe die Zähne ausbeißen, denn ihre unerwünschte Manipulation ist praktisch ausgeschlossen, da der Sender nach jeder Betätigung seine Sicherheitscodierung wechselt. Für diese gibt es über 70 Trillionen Kombinationsmöglichkeiten. Weiterhin ist die Technik des cleveren Torantriebssystems störungsresistent und gegen Fehlfunktionen durch Gegensprechgeräte, drahtlose Kopfhörer und andere Einflussquellen gewappnet.
Bei so viel Rundum-Schutz kann man mit Sicherheit ganz entspannt das Zuhause genießen und genügend Kraft für Freizeit und Berufsleben tanken.

 

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