Sommerzeit – Zeit für Reisen und Entspannung

Sommerzeit – Zeit für Reisen und Entspannung

Sommerzeit – Zeit für Reisen und Entspannung

Bad Bocklet ist eines der letzten Heilbäder Deutschlands, das sich auf die Anwendung von Naturmoor spezialisiert hat. - djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet

Im Sommer verbringt man gern so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft und in der warmen Sonne. Ob Wandern, Radeln oder einfach nur Entspannen ist dabei reine Geschmackssache und eine Frage der Fitness. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Anregungen für Ihre Reiseplanung.

Auf in die Tiroler Berge

Murmeltiere, Steinböcke und Adler in freier Wildbahn zu beobachten, ist etwas ganz Spezielles und eine ganz besondere Entdeckungsreise. In der Tiroler Region Hall-Wattens kann man diese seltenen Wildtiere sogar hautnah erleben, ohne ihnen zu nahe zu kommen: Ausgebildete „Nature Watch“ Guides versorgen die Wandergäste mit Hochleistungs-Ferngläsern von „Swarovski Optik“. Damit ausgerüstet, geht es auf Entdeckungsreise in die noch ursprüngliche Landschaft des Naturparks Karwendel.

Besonders kleine Naturforscher haben bei einer Entdeckungsreise ihren Spaß, denn die Touren sind ganz anderes als die mitunter als langweilig empfundenen Spaziergänge mit den Eltern. Beim Blick durch das Fernglas gibt es immer etwas zu sehen: Raubvögel auf der Suche nach Beute, junge Murmeltiere, die miteinander spielen und sich balgen oder seltene Alpenblumen wie Edelweiß und Enzian. Besondere Ansprüche an die Kondition erfordern die Touren übrigens nicht. Wer einen Spaziergang bewältigen kann, kommt auch bei diesen gemütlichen Entdeckungsreisen problemlos mit. Nach zwei bis drei Stunden „Auge in Auge“ mit Adler und Gamsbock gibt es dann noch einen kleinen Umtrunk mit dem Guide. Die Teilnahme an den „Nature Watch“ Touren ist kostenlos. Wer mitmachen will, sollte sich spätestens am Vortag im lokalen Tourismusbüro anmelden. Infos zu den geführten alpinen Entdeckungsreisen gibt es auch im Internet.

Langsam und entspannt genießen …

Der Alpenpark Karwendel lässt sich nicht nur per Fernglas erobern: Ein besonderer Anziehungspunkt ist etwa der Zirbenweg, der hoch über dem Inntal verläuft. Die alpine Entdeckungsreise zwischen den Bergmassiven Glungezer und Patscherkofel führt durch einen der größten und ältesten Zirbenbestände Europas. Die leicht begehbare Höhenpromenade verläuft auf 2.000 Metern Seehöhe und ist mit einer Länge von rund sieben Kilometern und ihren ebenen Wegen auch für Ungeübte und Kinder leicht zu schaffen. Die Landschaft macht diese Entdeckungsreise unvergesslich. Gestartet werden kann die Tour unter anderem ab der Gemeinde Tulfes nach der Fahrt mit dem Glungezer-Sessellift.

Die Holzkugelbahn des Glungezer

Direkt an der Bergstation des Glungezer Lifts wartet eine weitere Attraktion: Der „Kugelwald am Glungezer“ ist die größte Holzkugelbahn der Welt und gleichzeitig eine ökologisch einwandfreie Erlebniswelt. Denn auf dieser Entdeckungsreise ist alles aus dem Naturmaterial Holz: Auf Holzrinnen sausen große Holzkugeln rund 350 Meter durch den malerischen Hochwald, kullern über Steilstrecken oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Große und kleine Baumeister können hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen, selbst Bahnen bauen und neue Steilstrecken errichten. Ab dem Sommer 2013 wartet der Kugelwald mit neuen Attraktionen auf – etwa mit Relaxliegen für erschöpfte Baumeister oder mit Sportstationen und Klangelementen für eine akustische Entdeckungsreise.

Funkelnde Welt der Kristalle

Die Region Hall-Wattens ist nicht nur für ihren Zirben- sondern auch für ihren Kristall-Reichtum bekannt: Neben dem Halltaler Salzkristall und dem Lizumer-Tuxer Bergkristall sind vor allem die Swarovski Kristallwelten ein Besuchermagnet. Das Urlaubspackage „Kristallwanderwochen“ enthält sieben Übernachtungen, zwei geführte Themenwanderungen, die Fahrt mit der Glungezerbahn plus Besuch im Kugelwald sowie eine Fahrt mit der Patscherkofelbahn. Der Eintritt in die Swarovski Kristallwelten und eine Stadtführung im historischen Hall sind ebenfalls inklusive. Somit ist Hall-Wattens immer eine ganz besondere Entdeckungsreise wert.

Unterwegs im Salzburger Land – Themenweg Mauterndorf

Über die Tier- und Pflanzenwelt des Lungaus in der Ferienregion Lungau im Salzburgerland kann man umfangreiche Bücher schreiben – man kann das Wissen rund um diesen einmaligen Naturraum aber auch kompakt und anschaulich in Schautafeln eines informativen Themenwegs erfassen. Entlang des Themenwegs „Natur pur“ erklären sie den Gästen im Salzburger Ort Mauterndorf die Besonderheiten dieses Naturraums in 55 Stationen. Die Informations-Tafeln bieten auch Wissenswertes rund um die handwerklichen Traditionen dieser Region nahe der Grenze zu Kärnten, wo früher unter anderem Silber verarbeitet wurde. Auch das Wahrzeichen Mauterndorfs, die gleichnamige mittelalterliche Burg mit ihrem uralten Wehrturm, kommt auf diesem Themenweg zu Ehren. Der Themenweg bewältigt 800 Höhenmeter und ist etwa acht Kilometer lang. Ausgangspunkt des Themenwegs ist das Mauterndorfer Ortszentrum oder die Bergstation des Hausbergs Grosseck-Speiereck. Wer noch mehr wissen möchte, kann Mauterndorf in einem weiteren Themenweg entdecken: Auch der Lungauer Kulturwanderweg informiert zum Beispiel über Land und Leute des Lungaus.

Natur pur entlang des Themenweges

Wie der „Natur pur“ Themenweg liegt auch Mauterndorf auf etwa 1.100 Meter Höhe. In dieser Höhenlage wirkt sich Bewegung besonders wohltuend auf den menschlichen Organismus aus. Davon profitieren nicht nur Fans von einem Themenweg, sondern auch Wanderer, die hier noch ursprüngliche Almen entdecken können. Moutainbikern bietet die Region 15 Touren mit einer Gesamtlänge von 560 Kilometern inmitten des Unesco-Biosphärenparks, den der Lungau mit den angrenzenden Kärntner Nockbergen bildet.

Große Freude auch für die Kleinsten

Naturerlebnis, austoben und spielen steht an der Talstation des Hausbergs Grosseck-Speiereck auf dem Programm: Hier wartet auf abenteurerlustige Kids und ihre Eltern das rund 2.000 Quadratmeter große „Smarty“-Kinderland. Es locken unter anderem eine 40 Meter lange Wassertubing-Bahn, Kinderquads, Gokarts, verschiedenen Hüpfburgen oder ein Indianerzelt. Im abgeschirmten, verkehrsfreien Gelände können sich Kinder gefahrlos bewegen. Das Kinderland kann mit der neuen „LungauCard“ einmalig während des Urlaubs kostenlos besucht werden. Nähere Infos dazu und zum Mauterndorfer Sommerprogramm gibt es online auf http://www.mauterndorf.at.

Ein Platz an der Sonne – das Salzuburger Land erleben

Mauterndorf gilt nicht nur als besonders vielfältige, sondern auch als ausgesprochen sonnige Urlaubsregion. Hier gibt es die meisten Sonnenstunden im Land. Das gefällt auch flugsportbegeisterten Menschen. Wer gerne selbst einmal lautlos durch die Lüfte gleiten möchte, kann hier etwa einen Schnupper-Segelflug auf Österreichs höchstgelegenem Segelflugplatz erleben.
Mauterndorf und der Lungau haben auch bei Eisenbahnfreunden einen guten Namen: Hier verläuft die historische Taurachbahn, die höchstgelegene Schmalspurbahn des Landes. Historische Einblicke vermittelt auch ein Besuch auf der Burg Mauterndorf mit ihrem großen Ritterspielplatz. Das Burgerlebnis Mauterndorf ist in der „LungauCard“ inkludiert. Einen Besuch wert ist auch das große Mittelalterfest, das jährlich Anfang Juli stattfindet. Wer traditionelle Brauchtumsveranstaltungen mag, sollte außerdem die weitum bekannten Samsontänze und – umzüge nicht verpassen. Gemeinsam mit Zwergenfiguren tanzen die Lungauer Riesen von Ende Mai bis Anfang Oktober immer wieder bei festlichen Umzügen auf den Straßen.

Entspannungsurlaub – Balsam für Körper und Seele

Wer im Urlaub lieber auch einmal entspannen und den Alltagsstress komplett hinter sich lassen möchte für den sind Entspannungsreisen eine gelungene Kombination aus Erholung und eine neue Region kennenlernen.
Immer mehr Menschen leiden unter einer psychischen Leistungsschwäche – auch Burn-out-Syndrom genannt. Dieses wird häufig ausgelöst durch Dauerstress, Hektik und den Versuch, sich und andere immer wieder zu übertreffen. Entgegenwirken kann man dieser Krankheit, indem man den Teufelskreis von Anspannung und Erschöpfung frühzeitig durchbricht. Eine Entspannungsreise eignet sich ideal dafür. Entschleunigung heißt das Zauberwort, das nachhaltige Erfolge bringt. Dass dies in Zeiten von steigender Beschleunigung unseres Alltags nicht leicht ist, versteht sich von selbst. Umso wichtiger ist es, den Urlaub dafür zu nutzen, entgegen der Alltagsgewohnheit Ruhe einkehren zu lassen, abzuschalten und innezuhalten. Hierfür eignet sich Ellwangen optimal, denn die Stadt mit ihren lieblichen Gassen und stillen Winkeln lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Und auch das Umland bietet ideale Voraussetzungen zur Entstressung und Entschleunigung sowie einer unvergesslichen Entspannungsreise.

Zeitreise mit der Postkutsche

Die herrliche, waldreiche Landschaft um Ellwangen bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Wer einmal völlig entspannt in die Landschaft eintauchen möchte, sollte unbedingt an einer Postkutschenfahrt von Ellwangen nach Dinkelsbühl teilnehmen, die drei bis vier Mal im Jahr angeboten werden. Eine kurze Entspannungsreise für die Seele. Los geht es an der historischen Poststation in Ellwangen, von wo aus die Ellwanger Postkutsche langsam über Waldwege und kleine Straßen bis nach Dinkelsbühl fährt. Gäste erleben dabei ein Naturerlebnis der besonderen Art: Man kann Vogelgezwitscher hören, ganz neue Eindrücke von einem Wald gewinnen und sich dabei völlig entspannen – Reisen wie zu Goethes Zeiten eben. Und das Schöne daran ist, dass der Kutscher seinen Pferden etwa alle zwei Stunden eine Rast gönnen muss, was für die Gäste stets eine willkommene Gelegenheit ist, den Picknickkorb auszupacken und sich dabei auch ruhig mal etwas zu gönnen. Auch die große Mittagspause findet im Wald statt, da keine Einkehr in eine Gaststätte vorgesehen ist. So sind die Mitfahrenden quasi dazu „gezwungen“, sich völlig auf die Natur einzulassen und den Alltagstrubel hinter sich zu lassen. Man sollte sich diese Entspannungsreise gönnen.

Erstklassige kulturelle Umrahmung

Ellwangen eignet sich jedoch nicht nur ideal für eine Entspannungsreise: Die Stadtlandschaft des malerischen Ellwangen ist geprägt von einzigartigen historischen Kunstschätzen und Bauwerken und somit für Kulturfreunde von nah und fern ein schönes Reiseziel. Stolze Bürgerhäuser, malerische Gassen und beeindruckende Kirchen mit geschweiften Giebeln und kunstvoll gestalteten Portalen verweisen noch heute auf die 1250-jährige Stadtgeschichte, die sich am besten im Rahmen einer Sommerführung durch die Innenstadt und auf dem Schloss erkunden lässt. Wer es extravaganter mag, nimmt hingegen lieber an einer kulinarischen Sonderführung teil, bei der die Felsenkelleranlagen der Rotochsenbrauerei besichtigt werden. Weitere kulturelle Highlights sind die zahlreichen Museen wie das Alamannenmuseum oder das Schlossmuseum sowie das vielfältige Kulturangebot mit diversen Theateraufführungen und Veranstaltungen wie den Ellwanger Schlosskonzerten.

Aktiv im Urlaub – Freizeitsport in der Schwäbischen Ostalb

Neben den kulturellen Highlights hat Ellwangen jedoch noch einiges mehr zu bieten als eine reine Entspannungsreise: Entlang der Ausläufer der Ostalb befindet sich das Ellwanger Seenland, das zum Schwimmen und Baden ebenso einlädt wie zum Segeln und Surfen. Darüber hinaus existiert auch eine Vielzahl an natürlichen Weihern, die sich aufgrund ihres großen Fischbestandes hervorragend zum Angeln eignen. Auch für Campingfreunde ist mit einem großen Campingpark auf der östlichen Seite der Schwäbischen Alb gesorgt. Darüber hinaus ist die Region rund um Ellwangen ein wahres Paradies für Freizeitsportler – denn die herrliche Landschaft der Schwäbischen Ostalb ist geprägt von gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen, die vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmälern und mitten durch die wald- und seenreiche Landschaft führen. Wanderbegeisterte hindert folglich allenfalls die Frage „Wohin zuerst?“ daran, sofort loszuwandern. Doch auch hierfür gibt es Abhilfe: Die aktuelle Wanderkarte „Wandern in den Ellwanger Bergen“ stellt nämlich die sieben schönsten Routen der Umgebung inklusive der Sehenswürdigkeiten entlang des Streckenverlaufs vor und hilft so bei der Entscheidungsfindung. Die gut markierten Radstrecken wiederum eignen sich sowohl für geübte Radfahrer als auch für Familien.

Wellness pur in Bad Bocklet

Gesund sein und bleiben gehört heute mehr denn je zu den wichtigsten Zielen im Leben. Kein Wunder also, dass ein Großteil der Deutschen nach all dem Alltagsstress die Ferienwochen am liebsten für eine echte Auszeit nutzt – beim Ausspannen an der frischen Luft und ohne anstrengende Unternehmungen will man sich im Urlaub einfach mal verwöhnen lassen. Bestens dafür geeignet ist das Bayerische Staatsbad Bad Bocklet. Neben seinem berühmten Nachbarn Bad Kissingen wirkt das beschauliche Kurstädtchen am Fuß der Bayerischen Rhön fast schon unscheinbar. Doch gerade für Urlauber, die auf der Suche nach Ruhe, guter Luft und Natur sind, dabei aber modernen Komfort trotz allem nicht missen wollen, ist es ein echter Geheimtipp. Hier können sie nämlich während ihres Urlaubsaufenthaltes nicht nur die schöne Umgebung genießen, sondern auch von den vielseitigen Gesundheitsangeboten profitieren.

Mit Naturmoor dem Körper Gutes tun

„Gesundheitsvorsorge à la carte“ lautet das Motto, unter dem Bad Bocklet eine umfangreiche Auswahl an ganzheitlichen, modernen Heil- und Präventionsangeboten bereithält. Sie beinhalten nicht nur die kompetente medizinische Betreuung durch qualifizierte Therapeuten und Ärzte, sondern auch eine Vielzahl an Angeboten: Angefangen von medizinischen Bädern über bewegungstherapeutische Maßnahmen, Programmen zur Stressbekämpfung und Entspannung bis hin zu Inhalation und TCM. Dazu kommen Fitnesskurse, Naturmooranwendungen, Anti-Burn-Out-Pakete, traditionelle sowie fernöstliche Wohlfühlbehandlungen, Kosmetik und natürlich die zahlreichen Möglichkeiten, welche die Anwendungen mit dem Bad Bockleter „Stahlwasser“ bietet.

Kuraufenthalt mit dem Extra an Entspannung

Obwohl die Angebote ursprünglich für stationäre Rehabilitationsmaßnahmen oder ambulante Vorsorgeleistungen der Kurgäste konzipiert waren, können alle Gesundheits- und Wellnessmöglichkeiten auch von „normalen“ Gästen in Bad Bocklet nach Belieben genutzt werden. Gerade um auch Arbeitnehmern im Rahmen ihrer doch meist begrenzten freien Tage die Gelegenheit zu bieten, sich im Urlaub eine „kleine Kur“ zu gönnen, wurde das Angebot „pauschale Kurwoche(n)“ entwickelt. Wahlweise auf eine, zwei oder auch drei Wochen ausgelegt, beinhaltet es die Übernachtungen mit Halb- oder Vollpension, die ärztliche Betreuung sowie unterschiedliche Maßnahmen wie Stahlbäder, Massagen und Naturmooranwendungen. Der Gastgeber für die Dauer des Aufenthalts ist dabei frei wählbar: Ob gemütliche Familienpension oder modernes Parkhotel mit angeschlossenem Rehabilitations- und Präventionszentrum – hier findet jeder das passende Haus.

Ganzheitlich entspannen auf traditionelle Art

Unbestrittenes Highlight seit über 100 Jahren sind in Bad Bocklet die Voll- und Teilbäder sowie Kontaktpackungen mit Naturmoor. Der ausschließlich in ausgewiesenen Gebieten unter Rücksichtnahme auf die Natur gestochene Torf wird unverändert naturbelassen sofort abtransportiert und verarbeitet, indem er erst zerkleinert und dann fein gemahlen wird. Durch Zusatz von heißem Wasser entsteht eine dickbreiige Masse. Diese wird mit Hilfe von Dampf auf die vom Arzt individuell bestimmte Temperatur bis maximal 46 Grad gebracht. Die langsame und stetige Wärmeabgabe der sogenannten Überwärmungsbäder führt dabei zu tiefer Entspannung, während die enthaltenen Substanzen – zum Beispiel Huminsäure – ihre Wirkung entfalten.

Wohlige Wärme mit Naturmoor aus Bad Bocklet

Die sanfte Übertragung der Wärme vom Naturmoor an den Körper hilft besonders bei rheumatischen Erkrankungen der Gelenke, Arthritis und Arthrose, Osteoporose sowie bei gynäkologischen Beschwerden und psychosomatischen Erkrankungen. Die Wärme wirkt entzündungshemmend und kreislaufanregend und kann sogar das Hautbild verbessern. Auch wenn die dunkelbraune Farbe des gelösten Torfes anfangs vielleicht gewöhnungsbedürftig scheint, sind Hautgefühl und Geruch übrigens sehr angenehm. Der gebrauchte Badetorf wird anschließend über eine sogenannte Abmooranlage recycelt: er darf sich zehn Jahre lang in einem Natursee regenerieren, bevor er erneut eingeholt und wiederverwendet wird.

 

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