Tabuthema Verstopfung

Tabuthema Verstopfung

Tabuthema Verstopfung

Heilpilze können eine wirksame Unterstützung bei chronisch trägem Darm sein

Allein in Deutschland sind etwa 15 bis 16 Millionen Menschen von chronischer Darmträgheit betroffen. Frauen haben etwa doppelt so oft wie Männer damit zu kämpfen. Schmerzen beim Stuhlgang, Völlegefühl und Blähungen gehören zu den unangenehmen Begleiterscheinungen. - Foto: djd/MykoTroph/Michael Jung

(djd). Die Zahl der Betroffenen ist hoch, dennoch spricht keiner gerne darüber: Allein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa 15 bis 16 Millionen Menschen unter anhaltender Verstopfung. Das Auftreten der Darmträgheit nimmt mit dem Alter zu: Etwa 20 bis 30 Prozent aller über 60-jährigen haben damit zu kämpfen – Frauen doppelt so oft wie Männer.

Wann spricht man von Verstopfung?

Mediziner sprechen von Verstopfung, wenn der Stuhlgang über einen längeren Zeitraum weniger als dreimal wöchentlich erfolgt und der Stuhl so hart ist, dass stark gepresst werden muss. Zu den Ursachen gehören unter anderem hormonelle Veränderungen, bestimmte Medikamente wie etwa Eisenpräparate, Erkrankungen wie Diabetes oder eine Schilddrüsenunterfunktion sowie eine ungesunde Lebensweise und eine gestörte Darmflora. Auch Stress und seelische Belastungen können einer Verstopfung zugrunde liegen. Statt auf chemische Abführmittel – die schnell zu Abhängigkeit führen können – zu setzen, sollte man bei der Behebung oder Linderung des Problems lieber einer darmfreundlichen Lebensweise und sanften Mitteln aus der Natur vertrauen.

Heilpilze helfen dem trägen Darm natürlich und sanft auf die Sprünge

Schon mit einer ausreichenden Trinkmenge, regelmäßiger Bewegung und einer vital- und ballaststoffreichen Kost kann man beispielsweise Schwung in den Darm bringen. Sehr hilfreich kann auch die Einnahme bestimmter Heilpilze, die als Pilzpulverkapseln erhältlich sind, sein. So zeigt der Auricularia eine stärkende und befeuchtende Wirkung auf die Darmschleimhaut und hat sich daher als kraftvoller Helfer bei der Lösung der Verstopfung bewährt. Man nimmt ihn am besten in Kombination mit dem Coprinus, der eine sanft abführende Wirkung entfalten kann. Interessant ist zudem der Hericium, dem eine regenerierende Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut zugesprochen wird. Der Heilpilz Pleurotus trägt zur Regenerierung der bei Verstopfung meist geschädigten Darmflora bei, da er die Ansiedlung probiotischer Bakterien fördert. Bewährt hat sich zudem der Reishi, der die Darmmuskulatur beruhigen und entspannen kann. Zudem wird ihm eine antientzündliche, stressabbauende und emotional ausgleichende Wirkung zugeschrieben.

Fakten in Kürze

Gut zu wissen

(djd). Ausführliche Informationen rund um Heilpilze gibt es auf http://www.HeilenmitPilzen.de, der Website des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde. Dort erfährt man auch, welche Heilpilze bei Magen-Darm-, Herz-Kreislauf- und Hauterkrankungen, Allergien, Diabetes, Krebs, Gicht, Rheuma oder Autoimmunerkrankungen hilfreich sein können. Fragen beantwortet das Team montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530. Auch kostenloses Infomaterial kann bei MykoTroph, einem der führenden europäischen Institute für Pilzheilkunde, angefordert werden.

 

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