Winter – Zeit für Gemütlichkeit

Winter – Zeit für Gemütlichkeit

Winter – Zeit für Gemütlichkeit

Durchblutungsfördernde Maßnahmen wie Saunabesuche können das Immunsystem stärken und tun im Winter besonders gut. - Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx

(mpt-40). Feierabend und Wochenende sollten ausschließlich dem Privatleben gehören, deshalb hat der Job in der Freizeit eigentlich nichts zu suchen. Wer richtig abschalten möchte, sollten möglichst keine Jobmails abrufen und das Arbeitshandy ausgeschaltet lassen. Gerade jetzt im Winter freuen sich viele auf einen gemütlichen und ruhigen Abend zuhause.

Den Tag ausklingen lassen

Vielen Arbeitnehmern fällt das Abschalten nach Feierabend jedoch schwer. Hier hilft ein kleiner Trick: Nicht abrupt Feierabend machen, sondern den Arbeitstag langsam ausklingen lassen. Wer sich zum Beispiel angewöhnt, in der letzten Viertelstunde vor Arbeitsschluss den Schreibtisch aufzuräumen, erledigte Mails zu löschen und nicht mehr benötigte Ordner wieder weg zu stellen, kann sich nicht nur am nächsten Morgen auf einen aufgeräumten Arbeitsplatz freuen. Diese einfachen Tätigkeiten geben Körper und Geist auch Gelegenheit, Spannungen abzubauen und auf Feierabend-Modus und auf Ruhezone umzustellen.

Winterzeit – Erkältungszeit

Die Übergangszeit vom Herbst zum Winter und der Winter selbst ist die typische Jahreszeit für Erkältungsviren. Da die Nase eine beliebte Eintrittspforte für tückische Erkältungsviren ist, beginnt ein grippaler Infekt oft mit einem handfesten Schnupfen. Nach und nach breiten sich die Erreger über die Atemwege aus, es kommen nicht selten Halsschmerzen und Husten hinzu. Doch woher kommt die Erkältung eigentlich? Sind es wirklich die Erkältungsviren?

Auch wenn es so klingt – die Kälte ist nicht wirklich der Übeltäter, sie kann jedoch den Organismus schwächen, indem sie die Durchblutung ins Stocken bringt. Entgegen landläufiger Meinung sind nicht Bakterien verantwortlich für eine Erkältung, sondern Viren. Bakterien nutzen in der Regel die Gelegenheit, einen bereits durch Erkältungsviren geschwächten Organismus zu „besetzen“. Es kommt zu einer sogenannten Superinfektion. Eine solche bakterielle Infektion ist gefährlich und muss mit Antibiotika behandelt werden. Gegen Viren richten solche Mittel dagegen nichts aus.

Damit ein viraler Infekt ausbricht, muss eine bestimmte Menge an Erkältungsviren in einen Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gelangen. Normalerweise geschieht dies durch die sogenannte Tröpfcheninfektion. Beim Niesen werden mit einer Geschwindigkeit von etwa 170 Stundenkilometern virenbehaftete Sekretpartikel aus der Schnupfennase geschleudert.

Hustenstöße verlaufen noch dramatischer: Hier werden die Erkältungsviren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 900 Stundenkilometern frei gesetzt. Sie landen auf Gegenständen oder bevölkern die Atemluft und gelangen so von Mensch zu Mensch. Ob diese sich nun vermehren oder einfach vom Körper eliminiert werden, liegt am der Funktionsfähigkeit des Immunsystems der Betroffenen.

Gesunder Lebensstil – geringeres Krankheitsrisiko

Was so simpel klingt, ist oftmals gar nicht so einfach. Viel Stress bei der Arbeit, Aufgaben daheim und ein voller Terminkalender machen es einem nicht gerade einfach, sich Zeit für sich selbst und die eigene Gesundheit zu nehmen. Kommt dann noch der Genuss von ungesunden Lebensmitteln und ein Bewegungsmangel hinzu, kann das unsere Abwehrkräfte schwächen.

Gegen eine Tasse Kaffee ist sicher nichts einzuwenden, ist Kaffee doch das Lieblingsgetränk Nummer 1 unter den Deutschen. Ganz klar in der Mehrheit sind hierzulande die Liebhaber des koffeinhaltigen Heißgetränks – ganz gleich, ob als Bohnenkaffee auf klassische Art, ob mit einer Padmaschine zubereitet oder als Kaffeespezialität, wie beispielsweise ein starker Espresso oder ein Cappuccino. Im statistischen Mittel konsumiert jeder Bundesbürger pro Jahr 149 Liter Kaffee, hat der Deutsche Kaffeeverband ermittelt.

Sag mir, wie alt du bist, und ich sag dir, wie viel Kaffee du trinkst

Zugleich kamen einige interessante Unterschiede beim Kaffeekonsum in Deutschland, abhängig vom Alter, zutage:
– Verbraucher über 46 Jahre sind die fleißigsten Kaffeetrinker: 86 Prozent der Studienteilnehmer in diesem Alter trinken täglich Kaffee – der Spitzenwert in der Umfrage.
– Bei den 36- bis 45-jährigen zählen sich 77 Prozent der Befragten zu den täglichen Kaffeekonsumenten.
– Anders das Bild in der jüngsten Befragungsgruppe, bei den 18- bis 35-jährigen: Hier greifen nur 59 Prozent jeden Tag zum Kaffeebecher.

Fazit:

Bei all der Hektik, die uns im Alltag begleitet, sollten wir nicht vergessen, uns ausreichend Zeit zum Entspannen zu nehmen und uns gesund zu ernähren. Ein stabiles Immunsystem ist die Grundvoraussetzung für eine möglichst infektfreie Winterzeit.

 
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