Frauen schlafen anders

Frauen schlafen anders

Frauen schlafen anders

Schlafstörungen auf den Grund gehen – und rechtzeitig gegensteuern

Schlafstörungen betreffen besonders oft das weibliche Geschlecht. - Foto: djd/Neurexan/thx

(djd). Wer sich stundenlang in den Kissen wälzt, ehe sich ein erholsamer Schlaf einstellt, für den kann die Nacht leicht zur Qual werden. Schlafstörungen sind immer weiter verbreitet: In einer erstmals auch in Deutschland durchgeführten Analyse für den DAK-Gesundheitsreport gaben nahezu 50 Prozent der befragten Versicherten an, dass sie in den letzten drei Monaten manchmal oder häufiger unter Ein- und/oder Durchschlafproblemen gelitten hätten. Insbesondere Frauen ab dem mittleren Lebensalter sind in zunehmendem Maße betroffen und verwenden insgesamt deutlich mehr Schlafmittel als Männer.

Hormonumstellung als Schlafräuber
Frauen schlafen anders: Zum einen gilt der „weibliche Schlaf“ als leichter. Vermutlich liegt das an einer natürlichen Empfindsamkeit, die Mütter auf die Signale des Nachwuchses reagieren lässt. Zum anderen hindern sorgenvolle Gedanken viele Frauen am Einschlafen. Über eine deutliche Zunahme von Schlafproblemen klagt das weibliche Geschlecht zu Beginn der Wechseljahre: Hitzewallungen, Schweißausbrüche und plötzliches Erwachen stören den erholsamen Schlummer – mehr Infos unter http://www.entspannung-und-beruhigung.de. Um Schlafstörungen und eine damit einhergehende Gereiztheit am Tage nicht zur Regel werden zu lassen, empfehlen sich gut verträgliche, natürliche Arzneimittel wie etwa Neurexan. Durch die Entspannung lassen sich rasch das innere Gleichgewicht und erholsamer Schlaf wiederherstellen.

Störfaktoren entlarven
Bereits tagsüber eingenommen, kann die einzigartige Wirkstoffkombination aus Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen und dem Zinksalz der Baldriansäure nervöse Unruhezustände, Nervosität, Schlafstörungen und Erschöpfung lindern. Fachlichen Rat und Hilfe gibt es auch seit 2012 beim bundesweiten „Tag der inneren Balance“ am 10. Oktober. Zum Anlass dieses Aktionstages wurde eine kostenlose wöchentliche Stress-Helpline eingerichtet. Betroffene erhalten jeden Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr unter 08000-142842 von spezialisierten Ärzten und Psychologen praktische Tipps, wie sie Stressfaktoren und Schlafräubern im Alltag wirksam begegnen können.

Fakten in Kürze

Nächtlichen Störfaktoren begegnen
Sowohl vor der Menstruation, während der Schwangerschaft, als auch in den Wechseljahren können weibliche Schlafprobleme hormonell bedingt sein. Wer unter Hitzewallungen leidet, sollte in kühlen Räumen schlafen und Bettwäsche aus Baumwolle bevorzugen. Stark gewürzte Speisen sollte man meiden, da diese zu verstärktem Schwitzen führen können – wie auch der Genuss von Kaffee, Schwarztee oder Alkohol. Yoga und autogenes Training wirken Stress entgegen, ein Spaziergang am Abend fördert die nötige Bettschwere.

 
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