Krank statt schlank: Wie viel Diät ist noch gesund?

Krank statt schlank: Wie viel Diät ist noch gesund?

Krank statt schlank: Wie viel Diät ist noch gesund?

Crashdiäten begünstigen Stoffwechselprobleme und Essstörungen

Mehrere vollwertige Mahlzeiten täglich sind ein Garant gegen Heißhunger und für eine gute Figur. - Foto: djd/Cefamagar/thx

(djd). Übergewichtige versuchen nicht selten mit radikalen Methoden, ihrer ungeliebten Pfunde Herr zu werden. Doch eine längerfristige einseitige Ernährung wie eine Ananas- oder Kohlsuppendiät kann fatale Folgen haben. Statt den Körper durch eine Nahrungsumstellung langsam an eine geringere Energiezufuhr zu gewöhnen, entzieht man ihm schlagartig die benötigten Kalorien. Anfängliche Abnehmerfolge basieren auf einem Wasserverlust oder Muskelabbau, die Fettdepots aber bleiben unangetastet.

So warnen Ernährungsexperten davor, die tägliche 1.200-Kalorien-Marke zu unterschreiten, da der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten kann. Zudem können Crashdiäten – neben quälenden Hungergefühlen – zu Kreislaufstörungen, Verdauungsproblemen und Mangelerscheinungen führen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es beispielsweise unter http://www.cefamagar.de im Internet.

Keine Chance für Hungerattacken

Schnell erlahmt bei Radikaldiäten das Durchhaltevermögen und die Pfunde kehren schlagartig zurück. Statt sich in den Teufelskreis immer neuer Diäten zu begeben, sollten Abnehmwillige mehrere kleine, vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt genießen. Das verhindert Heißhungeranfälle. Um die Kalorienzufuhr zu reduzieren, können einzelne Mahlzeiten durch hochwertige Diätshakes ersetzt werden, die die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Eiweiß sicherstellen. Effektiv ist etwa eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält bei nur 262 Kalorien pro Drink alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin.

Wohlfühlgewicht als Ziel

Auch wenn das eigene Gewicht nicht ganz dem Body-Mass-Index (BMI) entspricht – anstatt unrealistischen Zielen nachzueifern, ist es sinnvoller, darauf zu achten, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt. Viele Models beispielsweise gelten aus medizinischer Sicht als krankhaft untergewichtig – und haben häufig mit Essstörungen zu kämpfen, die durch ständige Diäten noch begünstigt werden.

Fakten in Kürze

Stresshormone machen dick

Ghrelin ist ein Stoffwechselhormon und wird vermehrt bei Stress oder Schlafmangel ausgeschüttet. Es beeinflusst die Hirnregionen, die Appetit auslösen, und steuert so zusammen mit Leptin und Cortisol das Hunger- und Sättigungsgefühl. In Studien regte Ghrelin den Appetit an und verlangsamte die Fettverbrennung. Zu viel Cortisol führt dazu, dass im Bauchraum Fett abgelagert wird. Der Leptinspiegel wiederum wird durch Schlafmangel gesenkt. Leptin wird von den Fettzellen produziert und signalisiert dem Körper Sättigung. Fehlt es, wird mehr gegessen als nötig.

 

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