Trotz Kälte und Feiertagen beweglich bleiben

Trotz Kälte und Feiertagen beweglich bleiben

Trotz Kälte und Feiertagen beweglich bleiben

Gelenkfreundliche Ernährung und Verhaltensweisen beachten

Mit einer ausgewogenen Ernährung und einer Kollagen-Zufuhr erhält der Körper alle Bausteine, die er zur Gesunderhaltung der Gelenke benötigt. - Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/fotolia.com/auremar

(djd). Menschen mit Gelenkproblemen klagen gerade in der kalten Jahreszeit darüber, dass sich ihre Beschwerden verschlimmern. Die betroffenen Körperteile fühlen sich zunehmend unbeweglicher an, Gelenke können anschwellen und schmerzen. Verständlich, dass die Tendenz in dieser Situation eher dazu geht, den Tag in der warmen Wohnung zu verbringen, anstatt einen Spaziergang in klirrender Kälte zu wagen. Was viele nicht bedenken: Der Bewegungsmangel verschlimmert häufig die Symptome. Denn die Gelenke können ohne Bewegung regelrecht „verhungern“, da nur durch ausreichende Durchblutung ihre Versorgung mit essenziellen Kollagen-Peptiden gewährleistet wird. Fehlen diese, baut sich die Knorpelmasse ab. Doch wenn die elastische Knorpelschicht aufgrund einer Mangelversorgung mit Kollagen immer dünner wird, reiben nach und nach die Knochenenden aufeinander, die Bewegungsfähigkeit wird zunehmend eingeschränkt und es können mitunter starke Schmerzen durch Entzündungen auftreten.

Augenmerk auf das Gewicht

Zudem tendieren viele Menschen dazu, sich in der dunklen Jahreszeit gehaltvoll zu ernähren. Die Lust auf fettige, süße oder würzige Speisen ist fast unbändig. Hinzu kommen die Feiertage mit Plätzchen, Gans und Alkoholika. Jedes Pfund zu viel stellt eine neuerliche Belastung für die ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogenen Gelenke dar. Doch nicht nur diese drückende Last kann den Knorpel verschleißen. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge bilden Fettzellen im Körper vermehrt das Hormon Leptin, welches ebenfalls zur Zerstörung des Gelenkknorpels beitragen kann. So fördert eine ungesunde, fettreiche Ernährung den Gelenkverschleiß. Eine Arthrose ist ein schleichender Prozess. Je früher eine Behandlung erfolgt, bei der die Gelenkernährung und dessen Stabilisierung im Vordergrund steht, desto besser lässt sich Bewegungseinschränkungen vorbeugen. Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, weiß: „Konservative Therapien helfen, den Gelenkknorpel zu erhalten und zu regenerieren, das Gelenk kann stabilisiert werden. Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie etwa in CH-Alpha Plus, rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.“ Die Kollagen-Peptide reichern sich im Gelenk an und ermöglichen die Regeneration des Gelenkknorpels, wie aktuelle Studien beweisen. Bereits vier bis sechs Wochen nach Beginn der Gelenkkur reduzieren sich auch die Schmerzen signifikant.

Schlanke Feiertage belasten die Gelenke weniger

Im Hinblick auf die nahenden Feiertage sind etwa fettfreie Kokosmakronen statt Butterplätzchen und ein saftiges Grillhähnchen ohne Haut sowie Ofenkartoffeln anstelle von Kroketten eine schlanke Alternative. Zu einer gelenkgesunden Ernährung gehören hochwertige Vitamin-E-reiche Pflanzenöle wie etwa Oliven- oder Rapsöl. Fische wie Lachs oder Makrele enthalten wertvolle Omega-3 Fettsäuren und Jod. Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse liefern viele Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sollten mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag getrunken werden. Die Arthrose, im Volksmund „Gelenkverschleiß“ genannt, ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Sie betrifft nicht nur ältere Personen: Einer gerade veröffentlichten Studie zufolge gibt jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren an, sie sei bei ihm schon einmal diagnostiziert worden. Sie kommt besonders häufig am Knie- und Hüftgelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken vor. Ebenso können alle anderen Gelenke des Körpers befallen sein.

Fakten in Kürze

Sport – welcher ist gelenkfreundlich?

Das wichtigste Merkmal für einen gelenkschonenden Sport sind gleichförmige, fließende Bewegungen, die möglichst regelmäßig belasten und entlasten. Als ideal gelten Schwimmen und Wassergymnastik, Nordic Walking, gemäßigtes Rad fahren, Tai Chi oder Yoga. Sportarten, in denen abrupte, plötzliche Drehbewegungen, schnelle Richtungswechsel oder eine hohe Gewichtsbelastung stattfinden, stellen eine große Belastung für den Gelenkknorpel dar. Zu diesen gehören etwa Fußball, Tennis, Gewichtheben, Kampfsportarten oder Handball.

 

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