Weniger Stress, weniger Herpes

Weniger Stress, weniger Herpes

Weniger Stress, weniger Herpes

Wie man die unschönen Fieberbläschen effektiv bekämpft

Viele Menschen erwischt ausgerechnet im Urlaubsstress ein Lippenherpes - hier ist Vorbeugung gefragt. - Foto: djd/Lyranda/Kzenon-Fotolia.com

(djd). Ein Herpesausbruch kündigt sich mit dem typischen Kribbeln und Spannungsgefühl an. Bis zu zehn Tage dauert dann die Leidenszeit. Doch die Fieberbläschen tun nicht nur weh, sondern sie sehen vor allem unschön aus. Besonders Frauen fühlen sich dann unattraktiv und ungepflegt und möchten die unübersehbaren Rötungen und Bläschen schnellstmöglich wieder loswerden. Doch was löst Herpes überhaupt aus und was sind die besten Maßnahmen gegen Herpes?

Schwache Abwehr bei Stress

Stress schwächt das Immunsystem, wie die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Lohmann erklärt. Ein wichtiges Meeting, Familienfeiern, Reisevorbereitungen, aber auch Liebeskummer und Streitigkeiten – all dies sind Stressfaktoren, die den Organismus angreifen und die Abwehr schwächen. Eine schwache Abwehr begünstigt wiederum das Auftreten der Fieberbläschen. Die Viren schlummern in den Nervenzellen des Organismus und warten nur auf die passende Gelegenheit. Lippenherpes ist also eine Virusinfektion. Die Ansteckung erfolgt in der Regel symptomlos und häufig bereits in der Kindheit. Die spätere Aktivierung der Viren ist jedoch nicht mehr symptomlos: Spannungsgefühl, Kribbeln und Juckreiz sind die ersten Symptome, wenn der Organismus zu schwach ist und die Viren nicht mehr kontrollieren kann. Darum ist es notwendig, bei Stress für Ausgleich etwa durch Entspannungsmethoden oder Sport zu sorgen und das Immunsystem anzukurbeln.

Das Abwehrsystem stärken

Zur Unterstützung der Abwehrkräfte sind Ausdauersport an der frischen Luft, gesunde Kost, genügend Schlaf und Abhärtungsmaßnahmen wie Wechselduschen geeignet. Zudem erklärt Maria Lohmann, dass bei Menschen, die gut mit der Aminosäure L-Lysin, Zink und weiteren immunaktiven Mikronährstoffen versorgt sind, eine Herpesinfektion seltener ausbricht. Der Körper werde demnach bei Lippenherpes durch eine frühzeitige Einnahme bestimmter Mikronährstoffe ernährungsmedizinisch unterstützt – zum Beispiel mit der Kautablette Lyranda aus der Apotheke. Sie enthält hochdosiertes L-Lysin, Selen und Zink, Folsäure, Vitamin C sowie die Vitamine B6, B12, D, die gezielt das Immunsystem stärken können. Im Fall der Fälle ist die Kautablette einfach und praktisch anzuwenden. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.lyranda.de.

Nur kein Reisestress

Viele erwischt der Herpes ausgerechnet im Urlaub. Besonders Reisen in südliche Regionen sind nicht selten kritisch, denn Zeitverschiebungen bei weiten Flügen und Temperaturschwankungen können das Immunsystem belasten und einem Herpesausbruch den Weg ebnen. Auch aufwendige Vorbereitungen vor dem Urlaub gehen mit Stress einher – daher sollte man besser alles in Ruhe erledigen und sich nach Reiseantritt bewusst entspannen. Zwei Wochen vor Reiseantritt kann man einen Plan erstellen, diesen stückchenweise abarbeiten und so den Stress von vorneherein minimieren. Am Urlaubsort angekommen, lässt man es erst einmal langsam angehen – es ist ja schließlich Urlaub. Wer grundsätzlich zu Lippenherpes im Urlaub neigt, sollte stets ein Herpesmittel dabeihaben.

 

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