Badesaison ohne Nebenwirkungen

Badesaison ohne Nebenwirkungen

Badesaison ohne Nebenwirkungen

So kann man sich vor Blasenentzündungen und Infektionen sinnvoll schützen

Bei wiederkehrenden Infektionen sollte sich auch der Partner untersuchen und eventuell behandeln lassen. - Foto: djd/Rottapharm|Madaus GmbH

(djd). Den nassen Badeanzug nur einmal nicht sofort nach dem Schwimmen ausgezogen, und schon kann sich eine Blasenentzündung ankündigen. Wie ärgerlich – und schmerzhaft. Viele Frauen kennen das Problem. Sie reagieren extrem empfindlich auf Kälte, kämpfen immer wieder mit Harnwegsinfekten. Häufig geht damit auch eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen im Intimbereich einher, ausgelöst etwa durch Bakterien und Pilze (Mykosen). Grund dafür können Irritationen im Säureschutzmantel der Haut sein.

Einen wirksamen Schutz aufbauen

Im Normalfall schützt ein leicht saures Milieu die Scheidenflora, den Intimbereich der Frau, vor Erregern. Der pH-Wert liegt hier zwischen 3,5 und 4,5. Krank machende Bakterien mögen dieses Umfeld nicht. Ein intakter Säureschutzmantel ist deshalb die beste Waffe gegen viele Keime. Allerdings können herkömmliche Pflegeprodukte diese Barriere stören. Sinnvoll ist daher die Verwendung von Waschlotionen mit einem niedrigen pH-Wert und pflegenden Kräuterextrakten wie „Sagella pH 3,5“ aus der Apotheke. Wer immer wieder unter Infektionen leidet, kann mit Spezialprodukten wie „Sagella hydramed“ gegensteuern. Die schützende Pflege kann unterstützend auf die natürliche Balance der Scheidenflora wirken. Dabei helfen Milchsäure sowie antibakterielle Pflanzenextrakte aus Thymian und Gewürznelke. Zugleich wird die Regeneration empfindlicher Haut durch ihre antimikrobielle und antimykotische Wirkung gefördert.

Die Ursachen wiederkehrender Infektionen ergründen

Bei chronischer Blasenentzündung und wiederkehrenden Infektionen im Intimbereich sollte man gemeinsam mit dem Gynäkologen die Ursachen ergründen. Manchmal können anatomische Ursachen vorliegen, etwa eine sehr kurze Harnröhre. Auch ein ungünstiger pH-Wert des Urins oder eine Antibiotikatherapie kann häufige Infekte begünstigen. Heilen Pilzerkrankungen trotz medikamentöser Behandlung nicht ab, könnte eine unerkannte Infektion des Partners der Auslöser sein, so dass man sich immer wieder ungewollt ansteckt. Unter http://www.sagella.de gibt es weitere Informationen und hilfreiche Tipps.

Fakten in Kürze

Blasenentzündung schnell behandeln

Schon bei den ersten Symptomen einer Blasenentzündung sollte man reagieren. So lässt sich häufig der Einsatz von Antibiotika vermeiden.

– Viel trinken, am besten zwei bis drei Liter Tee aus Birkenblättern und Brennnesseln. Das erhöht den Harndrang und hilft, Erreger auszuspülen.
– Richtig entleeren. Damit möglichst wenige Erreger in der Blase verbleiben, sollte man nach dem Toilettengang kurz aufrecht stehen, danach noch einmal Urin abgeben.
– Warmhalten: Eine Wärmflasche wirkt krampflösend, die Blase lässt sich leichter vollständig entleeren.

 

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