Bewegt durch den Winter

Bewegt durch den Winter

Bewegt durch den Winter

Trotz der kalten Jahreszeit die Gelenke fit halten

Ob Spazierengehen, Walken oder Langlauf: Auch bei frostigen Temperaturen tut Bewegung im Freien gut. - Foto: djd/Sanofi/thx

(djd). Joggen bei Frost, Walken bei Schneematsch, Radeln bei Glatteis? Viele beliebte und für Arthrose-Patienten geeignete Sportarten machen im Winter nur wenig Freude oder bergen erhöhte Verletzungsgefahr. Umso wichtiger ist es, sich geeignete Alternativen zu suchen. Denn der Hauptgrund für verstärkte Gelenkschmerzen in der kalten Jahreszeit ist nicht etwa die Kälte selbst, sondern der daraus resultierende Bewegungsmangel. Wer sich wegen schon bestehender Schmerzen nicht aufraffen kann, sollte mit seinem Arzt sprechen und sich gegebenenfalls ein geeignetes Schmerzmittel verschreiben lassen. Langfristig lindernd können auch Injektionen mit speziell vernetzter Hyaluronsäure wie etwa Synvisc wirken, die direkt im Gelenk die Schmierung und Pufferung wieder verbessern können – mehr Infos gibt es gratis unter http://www.synvisc.de/infopaket.

Gleiten durch Schnee und Wasser

Ist der Schmerz erfolgreich eingedämmt, kann es losgehen: Als Outdoor-Sport bietet sich bei Arthrose der Skilanglauf an. Die gleitenden Bewegungen stärken die Muskulatur und fördern die Geschmeidigkeit der Gelenke, ohne sie zu stark zu belasten. Auch die Gefahr von Stürzen ist gering, wenn man sein Lauftempo den eigenen Fähigkeiten anpasst. Geeignet ist allerdings nur der klassische Laufstil, da die Skating-Technik Knie und Hüften zu stark belastet. Eine weitere Alternative zum Walken oder Radeln bietet im Winter das Schwimmen in Hallen- oder Thermalbädern. Das warme Wasser entspannt die Muskeln, der Auftrieb entlastet die Gelenke und der Wasserwiderstand sorgt für einen guten Trainingseffekt. Gerade bei Knie- und Hüftarthrose ist Brustschwimmen allerdings weniger geeignet, sondern Kraul- oder Rückenschwimmen vorzuziehen.

Fit durch Indoor-Training

Licht, Wärme und Motivation findet man bei frostigen Temperaturen auch im Fitness-Studio. Hier sind Geräte geeignet, an denen mit fließenden Bewegungen gearbeitet wird, etwa Ellipsen-Crosstrainer oder Ergometer. Eine Beratung und Einweisung durch einen kompetenten Trainer ist Pflicht. Wer lieber zu Hause schwitzt, kann sich auch unter https://trainer.fit-und-mobil.info kostenfrei ein individuell angepasstes Video-Fitnessprogramm erstellen lassen.

Fakten in Kürze

Sanft und regelmäßig trainieren

(djd). Unabhängig von persönlichen Vorlieben sind zwei Dinge beim Training für Arthrosepatienten besonders wichtig: Regelmäßigkeit und die Vermeidung von Fehl- und Überbelastungen. Idealerweise sollte man drei- bis viermal wöchentlich 20 bis 30 Minuten Sport treiben. Übungen und Bewegungsabläufe sollten möglichst sicher beherrscht und abrupte Belastungen vermieden werden. Bei Schmerzen oder Problemen die Intensität senken oder auf eine alternative Übung ausweichen. Mehr Tipps und einen kostenlosen Newsletter finden sich unter http://www.fit-und-mobil.info.

 

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