Diabetes: Eine Diagnose und ihre Folgen

Diabetes: Eine Diagnose und ihre Folgen

Diabetes: Eine Diagnose und ihre Folgen

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten kennen

Wer seine Füße regelmäßig kontrolliert, merkt früh, ob die Haut trocken geworden ist und sich Wunden gebildet haben. - Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX

(mpt-14/48163a). Viele Menschen sind geschockt, wenn sie von ihrem Arzt die Diagnose Diabetes hören. Meist hat sich der erhöhte Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum ohne Symptome entwickelt. Doch die Erkrankung ist keineswegs harmlos, da aus dem überschüssigen Zucker aggressive Abbauprodukte entstehen, welche die Blutgefäße, Nerven sowie Organe schädigen können. Dies geschieht in vielen Fällen bereits, bevor die Diagnose des Typ-2-Diabetes gestellt wird. Rund sechs Millionen Deutsche sind Schätzungen zufolge mittlerweile von dieser Erkrankung betroffen, wobei bis zu fünf Millionen Menschen noch nichts davon ahnen dürften. Es ist anzuraten, regelmäßig den Blutzuckerspiegel überprüfen zu lassen. Der folgende Artikel erläutert die Symptome, die Behandlungsmöglichkeiten und die Folgeschäden, die aus einem Diabetes resultieren können.

Folgeerkrankungen von Diabetes

Häufig wird der Diabetes diagnostiziert, wenn bereits Schäden entstanden sind, beispielsweise Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Erkrankungen der Augen und Nieren. Zu den häufigsten Begleiterscheinungen zählt die diabetische Neuropathie, die oftmals bereits im Vorfeld des Diabetes entsteht. Diese Schädigung der Nerven wird von den Patienten meistens zuerst an den Füßen verspürt, da die Nervenfasern hier besonders lang und empfindlich sind. Daher sollte ein Kribbeln oder Schmerzen der Füße grundsätzlich als Warnzeichen angesehen werden. Auch ein taubes Gefühl sollte vom Arzt überprüft werden. Bei einer rechtzeitigen Behandlung können sich die Nerven leichter erholen.

Therapiemöglichkeiten zum Einstellen des Blutzuckers

Eine Therapie dient insbesondere dem Ziel, den Blutzucker dauerhaft passend einzustellen. Als Ergänzung bieten sich gut verträgliche Präparate an, beispielsweise „milgamma protekt“ (rezeptfrei erhältlich in der Apotheke). Unter milgamma.de gibt es mehr Informationen. Das Mittel kann gegen die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten wie AGEs, den sogenannten Advanced Glycation Endproducts, wirken. Studien haben bewiesen, wie die Nervenfunktionen auf diese Weise positiv beeinflusst werden können.

Die Behandlung rechtzeitig beginnen

Es ist sehr wichtig, die diabetische Neuropathie frühzeitig zu behandeln. Daher wird empfohlen, dass Diabetiker regelmäßig die Nervenfunktion in ihren Füßen testen lassen. Ein gestörtes Empfinden sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da sich sonst das dauerhafte diabetische Fußsyndrom entwickeln kann. Hierbei verspüren die Betroffenen Verletzungen nicht mehr, die Haut wird trocken und aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen Wunden schlechter. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Amputation kommen. Die Krankheit kann ebenso die inneren Organe erfassen und aufgrund einer Nervenschädigung dazu führen, dass das Herz beispielsweise Schmerzen nicht mehr empfindet, woraus ein „stummer“ Herzinfarkt resultieren kann. Ärzte raten zu einer optimalen Einstellung des Stoffwechsels, ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung.

 
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