Hitzewallungen – nein, danke

Hitzewallungen – nein, danke

Hitzewallungen – nein, danke

Wie man Wechseljahresbeschwerden entgegenwirken kann

Wenn der Schweiß nicht nur beim Sport ausbricht, können die Wechseljahre ursächlich sein. - Foto: djd/Gynokadin/Gretamarie

(djd). Meist beginnen sie an der Brust und setzen sich dann wie eine Welle nach oben fort bis zu den Haarwurzeln. Die Haut rötet sich und aus allen Poren bricht der Schweiß: Hitzewallungen gehören zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Wie häufig und heftig sie sind, variiert sehr stark. Manche Frauen haben ein bis zwei leichte Hitzeschübe pro Tag, andere bis zu 30 oder 40 – und das über lange Zeit. Nach einer US-Studie mit 349 Frauen dauern die Symptome im Durchschnitt 10,2 Jahre. Es zeigte sich, dass dabei ein enger Zusammenhang mit dem Zeitpunkt des ersten Auftretens der Hitzewallungen besteht.

Je früher, desto länger

Je früher sie einsetzen, desto länger dauern die Hitzewallungen laut Studie. Beginnen sie im Alter von unter 44 Jahren, bleiben sie in der Regel über elf Jahre. Starten die Symptome erst nach dem 50. Lebensjahr, verringert sich die Zeitspanne jedoch auf etwa vier Jahre. Wenn Frauen sehr stark unter der „fliegenden Hitze“ leiden, kann eine Hormontherapie dabei helfen, die Beschwerden zuverlässig zu beseitigen – mehr Informationen gibt es unter http://www.hormontherapie-wechseljahre.de im Internet.

Dabei haben Untersuchungen ergeben, dass bei einer Hormontherapie das Risiko von Nebenwirkungen minimiert wird, wenn das Östrogen über die Haut verabreicht wird, wie etwa mit Gynokadin Dosiergel. Das ist gerade bei übergewichtigen Frauen von Vorteil: Zum einen wird bei dieser Applikationsform der Weg über die Leber umgangen. Das senkt die Thrombosegefahr, die bei Übergewicht ohnehin deutlich erhöht ist. Zudem lässt sich mit einem Gel ganz einfach die niedrigste wirksame Dosis finden. Nach dem Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Nicht immer sind die Hormone schuld

Im Vorfeld sollten die Gründe für das Schwitzen aber genau abgeklärt werden. Klagt nämlich eine „pfundige“ Frau über ganztägige Hitzewallungen, sind das oft keine typischen Wallungen, sondern ständiges Schwitzen. Das ist meist ein Zeichen für eine erhöhte Insulinausschüttung. Dann muss eine Insulinresistenz abgeklärt und behandelt werden. Hormone helfen hier nicht.

Fakten in Kürze

Das Östrogen und die Hitze

(djd). Mit dem Beginn der Wechseljahre stellen die Eierstöcke die Ausschüttung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen nach und nach ein. Das geschieht jedoch nicht gleichmäßig, sondern oft unter heftigem Auf und Ab. Da Östrogen im Gehirn die Steuerung der Körpertemperatur reguliert, können die Schwankungen der Hormonwerte Hitzewallungen auslösen. Dabei sorgt die Blutgefäßerweiterung in der Haut für eine höhere Hauttemperatur, die wiederum einen Schweißausbruch nach sich zieht. Weitere Informationen und Tipps dazu gibt es unter http://www.hormontherapie-wechseljahre.de im Internet.

 

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