Lästige Halsschmerzen

Lästige Halsschmerzen

Lästige Halsschmerzen

Die richtige Vorbeugung und Behandlung gegen das Kratzen im Rachen

Halsschmerzen sind einer der unangenehmsten Begleiter von Erkältungskrankheiten. Wärme, Quarkwickel und antibakteriell wirkende Lutschtabletten können Linderung verschaffen. - Foto: djd/tetesept/Corbis

(djd). Die kalte Jahreszeit ist Hochsaison für Erkältungen. Eine ihrer unangenehmsten, aber typischen Begleiterscheinungen sind die Halsschmerzen. Sie treten oft als erstes Symptom auf und stören beim Reden, Essen und Schlucken. Doch man kann die empfindlichen Rachenschleimhäute in ihrem Kampf gegen die Erreger wirksam unterstützen. So sollte man etwa zur Vorbeugung in der Heizperiode auf eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung achten. Regelmäßiges Lüften, spezielle Befeuchter oder das Aufhängen von feuchten Handtüchern im Schlafzimmer während der Nacht helfen dabei.

Warme Schals, frische Luft und Lutschtabletten

Auch heiße Bäder mit ätherischen Ölen von Eukalyptus, Thymian, Kiefernnadeln sowie Kampfer (beispielsweise tetesept Erkältungs Bad) können – in Verbindung mit dem warmen Wasser – die Durchblutung der Schleimhäute fördern und so die Abwehrkräfte stärken. Einen abhärtenden Effekt hat auch viel Bewegung an frischer Luft. Dass man bei aufziehender Erkältung nicht rauchen, auf Alkohol verzichten und die Stimme schonen sollte, versteht sich fast von selbst. Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung wirkt Wärme wohltuend. Ein kuscheliger Schal ist dafür das Mittel der Wahl. Außerdem sollte man bei Halsweh viel trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten. Sehr effektiv sind auch die in Drogeriemärkten frei verkäuflichen Lutschtabletten, etwa „Anginosan Halstabletten“ von tetesept, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen und so die Beschwerden spürbar lindern können. Zusätzlich hält das Lutschen den Rachen feucht und hinterlässt einen angenehmen Minzgeschmack. Mehr Tipps zur Selbstmedikation bei Erkältungen findet man unter http://www.tetesept.de im Internet.

So macht man einen Quarkwickel

Von außen helfen dem Hals neben einem warmen Schal auch die guten alten Wickel. Besonders bewährt hat sich der Quarkwickel: Dafür zimmerwarmen Quark circa einen halben bis einen Zentimeter dick auf ein Leintuch streichen, die Ränder einschlagen und den Wickel so um den Hals legen, dass zwischen Haut und Quark nur eine Lage Stoff liegt. Darüber kommt ein dickes Handtuch oder ein Schal.

Fakten in Kürze

Antibiotika bei Halsschmerzen?

(djd). Erkältungen sind der häufigste Auslöser für Halsschmerzen. Sie werden durch Viren ausgelöst, gegen die Antibiotika nicht wirken. Der Körper wird meist von selbst mit ihnen fertig. Bis dahin kann man die Symptome durch Wärme, Gurgeln, Wickel und Lutschtabletten wie „Anginosan Halstabletten“ lindern. Doch manchmal kommt eine bakterielle Infektion etwa der Rachenmandeln (Angina) hinzu, die man an hohem Fieber, heftigen Schmerzen und geschwollenen, roten und eitrigen Mandeln erkennt. Dann muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

 
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