Selbstbestimmt statt schmerzgesteuert

Selbstbestimmt statt schmerzgesteuert

Selbstbestimmt statt schmerzgesteuert

Aktiv gegen rheumatische Beschwerden vorgehen

Eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen Arthrose und Arthritis, die häufigsten Formen von Rheuma, ist Bewegung. - Foto: djd/doc Schmerzgel

(djd). Ziehende Schmerzen in den Extremitäten, Gelenken, Fingergliedern oder im Rücken werden gerne unter dem Sammelbegriff Rheuma zusammengefasst. Tatsächlich stecken über 400 entzündliche und degenerative Erkrankungen hinter dieser Bezeichnung. Der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zufolge leidet etwa ein Viertel der Bevölkerung an Funktionseinschränkungen durch chronische Schmerzen. Je nach Art und Ausprägung des Beschwerdebilds können nicht nur der Bewegungsapparat, sondern auch die Haut, die inneren Organe oder das Nervensystem betroffen sein. Zudem ist Rheuma kein Seniorenleiden – die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten.

Schmerzlinderung sorgt für mehr Lebensfreude

Der Grundstein auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben mit Rheuma ist die Schmerzlinderung. Einen Beitrag dazu kann etwa das apothekenpflichtige Arzneimittel „doc Ibuprofen Schmerzgel“ leisten. In dem transparenten Gel liegt der Wirkstoff Ibuprofen in einer speziellen Mikrogelstruktur vollständig gelöst vor und kann so die oberen Hautschichten rasch und ohne Rückstände durchdringen. Aufgrund der optimierten Zubereitungsform ist der Arzneistoff am Wirkort schneller verfügbar und kann für eine umgehende Schmerzlinderung sorgen. Da sich das Ibuprofen präzise am Schmerzort konzentriert und sich fast überhaupt nicht über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilt, ist es gut verträglich und für die Langzeitbehandlung geeignet.

Bewegte Bewältigung des Alltags

Schmerzfreiheit ist die Voraussetzung für eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen Arthrose und Arthritis: Bewegung. Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge kurbelt sie die Durchblutung an, so dass die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt werden, zudem stärkt Bewegung die stützende Muskulatur. Nicht nur physiotherapeutische Maßnahmen, sondern auch die selbstbestimmte, bewegte Bewältigung des Alltags kann also einen wertvollen Beitrag gegen Rheuma leisten. Durch einen aktiven Umgang mit den krankheitsbedingten Herausforderungen vermeidet man die problematische Schonhaltung.

Fakten in Kürze

Bewegungs- und Ernährungstipps bei Rheuma

Experten empfehlen Rheumapatienten Wassersport, da beim Schwimmen oder Aquajogging die Gelenke entlastet werden. Auch Radfahren, Gymnastik, Yoga oder Nordic Walking zählen zu den gelenkfreundlichen Sportarten. Rheumapatienten sollten höchstens zweimal pro Woche Fleisch essen, da darin enthaltene Stoffe in dem Verdacht stehen, Entzündungen zu verstärken. Omega-3-Fettsäuren in fetten Meeresfischen, wie Hering oder Makrele, oder in Raps- und Leinöl wirken entzündungshemmend und können daher reichlich genossen werden.

 
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