Was Angehörige für Diabetiker tun können

Was Angehörige für Diabetiker tun können

Was Angehörige für Diabetiker tun können

Familiäre Unterstützung im Kampf gegen Folgeerkrankungen ist wichtig

Familiäre Unterstützung hilft bei der Bewältigung eines Typ-2-Diabetes. - Foto: djd/Wörwag Pharma/thx

(djd). Diabetes ist eine Familienerkrankung: Damit ist nicht nur die Tatsache gemeint, dass Nachkommen von Menschen mit Typ-2-Diabetes genetisch bedingt ein höheres Risiko haben, ebenfalls daran zu erkranken. Es bedeutet im positiven Sinne auch, dass ein gemeinsames Diabetes-Management innerhalb der Familie bei der Bewältigung der Stoffwechselstörung helfen kann.

Gemeinsam im Kampf gegen Folgeschäden

Um dieses Ziel zu erreichen, ist für Angehörige vor allem Information wichtig. Wer über die Erkrankung, das Messen des Blutzuckers, über Insulin, richtige Ernährung und den Stellenwert regelmäßiger Bewegung Bescheid weiß, fühlt sich weniger hilflos und kann den Familienangehörigen bestmöglich unterstützen. Das gilt auch für die gefürchteten Folgeerkrankungen. Angehörige sollten wissen, dass durch Diabetes verursachte Organ- und Nervenschäden bis hin zum diabetischen Fuß kein unausweichliches Schicksal sind. Sie können sich etwa gemeinsam mit dem Patienten vom Arzt oder Diabetes-Berater in der wichtigen Fußinspektion und -pflege schulen lassen oder sich erklären lassen, durch welche Maßnahmen derartige Schäden und damit verbundene Beschwerden eingedämmt werden können. Dazu trägt zum Beispiel die Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin bei. Der vitaminähnliche Wirkstoff schützt die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers und wirkt so dem Voranschreiten der Erkrankung entgegen. Außerdem lindert die gut verträgliche Substanz die mit der Nervenschädigung (Neuropathie) verbundenen Empfindungsstörungen in den Füßen wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen und Taubheit. Online-Informationen über Benfotiamin-Präparate, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind, gibt es auf http://www.milgamma.de.

Im Notfall richtig reagieren

Im Zentrum dessen, was Angehörige tun können, steht natürlich immer die optimale Stoffwechseleinstellung mittels maßgeschneiderter Diabetes-Therapie. Das nötige Wissen dafür bieten vom Arzt vermittelte Diabetiker-Schulungen an, an denen auch Partner und Familienangehörige teilnehmen können. Hier erfährt man zudem Wissenswertes rund um die Symptome einer Unterzuckerung und die richtige Reaktion im Notfall.

Fakten in Kürze

Damit Diabetes die Partnerschaft nicht beeinträchtigt

Ein Diabetes mellitus ist eine Belastungsprobe für die Partnerschaft. Umso wichtiger ist es, daran zu denken, dass Stimmungstiefs bis hin zu ernsthaften Depressionen in der Erkrankung wurzeln können. Um Stress zu vermeiden, sollte man zudem mit dem betroffenen Partner das Verhalten bei Unterzuckerung besprechen. Bei aller Rücksichtnahme auf die Erkrankung sollte diese möglichst nicht im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen. Gemeinsame Aktivitäten, die Spaß machen, geben Kraft für den Alltag und die Bewältigung der Krankheit.

 

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